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Hier haben Sie die Möglichkeit, sich über unsere Arbeit im Kreistag, in den Stadt- und Gemeindevertretungen und in den Ausschüssen zu informieren. Scheuen Sie sich nicht, uns bei Fragen oder Anregungen zu kontaktieren. Herzlichen Dank für Ihr Interesse und viel Spaß beim Surfen.

Ihr Bernd Nabert


Einladung: Osterfeuer mit Monique Wölk und Patrick Dahlemann in Torgelow

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

zu einem gemütlichen Osterfest im Kreise der Lieben gehört für uns ein uriges Osterfeuer. Dazu laden wir Sie im Namen des SPD-Ortsvereins »Torgelow-Ferdinandshof« und des Teams vom Anglerheim Torgelow sehr herzlich ein.

Wann? Am Ostersonntag, den 01. April 2018, ab 14:00 Uhr

Wo? Anglerheim Torgelow, Wiesenstraße 20

Was? Gemütliches Osterfeuer für Groß und Klein

Selbstverständlich wird für das leibliche Wohl gesorgt sein. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und wünschen Ihnen allen ein frohes und erholsames Osterfest.

SPD Kreisvorstand nominiert Dr. Monique Wölk

Die Landratskandidatin tritt für mehr Bürgernähe, besseren Nahverkehr und Entlastung der Gemeinden ein.

„Im Landkreis Vorpommern-Greifswald sollen zukünftig alle in 20 Minuten ein Bürgerbüro des Landkreises erreichen können, wo man sein Auto um- oder abmelden und weitere Anliegen erledigen kann.“

Dies erklärte Monique Wölk bei ihrer Nominierung durch den Kreisvorstand der SPD am 18.Dezember 2017. Der Kreisvorstand und die Ortsvereinsvorsitzenden der SPD im Landkreis nominierten Monique Wölk in ihrer gemeinsamen Sitzung einstimmig als Kandidatin zur Landratswahl. Die endgültige Entscheidung trifft die Mitgliederversammlung des SPD Kreisverbandes am 27.Januar 2018 in Wolgast.

Monique Wölk tritt für mehr Bürgern.he, besseren Nahverkehr – vor allem auf dem Land – und eine Stärkung von Städten und Gemeinden ein.

Hierzu erklärt sie:

„Ich will mich für eine bessere Erreichbarkeit im Landkreis einsetzen. Wir müssen Lösungen dafür finden, dass die Orte im ländlichen Raum stärker in das Nahverkehrsnetz eingebunden werden und mehr Menschen den öffentlichen Personennahverkehr nutzen können.“

Zur Frage der finanziellen Entlastung von Städten und Gemeinden erklärt sie:

„Wenn mehr als die Hälfte der Gemeinden mit ihren Einnahmen nicht die Ausgaben decken können, dann ist es höchste Zeit für eine substanzielle Entlastung der Gemeinden und damit auch für eine Senkung der Kreisumlage.“

Bei Nachfragen oder zur Vereinbarung eines Pressetermins wenden Sie sich bitte direkt an Monique Wölk und Bernd Nabert.

Dr. Monique Wölk: 0170-9941727, m.woelk@gmx.net

Bernd Nabert: 0152-56166422, bernd.nabert@t-online.de

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Wirtschaftshäfen im Landkreis Vorpommern-Greifswald in Not, sie müssen kooperieren!

Beim Gespräch der SPD-Kreistagsfraktion mit der Hafenwirtschaft und Experten aus Verwaltung und Politik gestern in Lubmin wurde die andauernde  Krise in der Hafenwirtschaft des Landkreises VG eingehend erörtert.

Ergebnisse:

  1. Entwicklungen insbesondere auf dem Getreidemarkt und in der Hafenlogistik verursachen seit einigen Jahren einen starken Rückgang der Umschlagszahlen. Die zu erwartende Konkurrenz mit den Häfen Rostock und Swinemünde/Stettin sowie Schwierigkeiten mit dem Vertiefen der Hafenzufahrten bedrohen die Existenz unserer vorpommerschen Häfen zusätzlich.
  2. “Nur Kooperation der Häfen im Landkreis VG kann helfen.” Diese Forderung an die vorpommersche Hafenwirtschaft formulierte Henning Bligenthal (FOTO), Geschäftsführer der Hafengesellschaft Vierow. Er fand damit große Zustimmung.Unsere Schlussfolgerung: Die Hafenwirtschaft Vorpommerns muss dringend auf die Entwicklungen des Marktes reagieren.
  3. Soweit es die Rahmenbedingungen betrifft, muss das Land für künftige Förderungen Kriterien festlegenund für Infrastrukturverbesserungen sorgen. Landkreis und Landesregierung sollten dies gemeinsam tun.Die Kreistagsfraktion der SPD wird hierzu weitere Initiativen ergreifen.
  4. Am 23.2. 18, 10 Uhr, in Lubmin wird die SPD-Kreistagsfraktionmit dem Infrastrukturminister Pegel und der Hafenwirtschaft das Gespräch fortsetzen.

Moderatorin Dr. Monique Wölk (SPD Greifswald) mit dem Hamburger Hafenlogistiker Birger Hagen und Rolf Kammann, WFG Vorpommern Dr. Günther JikeliStellv. Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion VG

Dr. Monique Wölk (SPD) und der Fraktionsvize Dr. Günther Jikeli moderierten die gut besuchte Veranstaltung.Der Parlamentarische Staatssekretär Dahlemann unterstützt die Initiativen der Kreistagsfraktion.Als Experten referierten Birger Hagen (Hafenlogistiker aus Hamburg), Heiko Wenzel (Hafenlogistiker aus Rostock),Rolf Kammannn (Geschäftsführer der Wirtschaftsfördergesellschaft Vorpommern) , Jens-Uwe Zingler (Referatsleiter Hafenwirtschaft im Energieministerium) und Hr. Schulze, Stellv. Leiter WSA Stralsund.

Alfred und Henning Bligenthal, Geschäftsführer der Hafengesellschaft VIEROW, Brigitte Witt, SPD-Kreistags-Fraktionsgeschäftsführerin (v.l.n.r.)

Landkreis Vorpommern Greifswald braucht Neustart

Die SPD in Vorpommern-Greifswald sieht die Notwendigkeit eines Richtungswechsels in der Verwaltung des Landkreises. Daher wird jede Unterstützung einer Landratskandidatur sich an inhaltlichen Kriterien messen lassen müssen, die die Bedürfnisse der Menschen in unserem Landkreis in den Mittelpunkt stellt. Hierzu erklärt der Kreisvorsitzende der SPD VG, Bernd Nabert: „In vielen Punkten hat der Kreistag und die Verwaltung des Landkreises in den letzten Jahren die Wünsche der Bürger nicht berücksichtigt. Besonders deutlich wird dies ander anhaltend hohen Kreisumlage. Diese sorgt aktuell dafür, dass die Mehrheit der Gemeinden handlungsunfähig ist und regelmäßig Steuern und Gebühren für unsere Bürgerinnen und Bürger weiter steigen. Im Gegensatz dazu ist der Landkreis besonders in den letzten zwei Jahren massiv durch Maßnahmen der SPD in Bund und Land entlastet worden. Deshalb muss es hier endlich zu einem Richtungswechsel kommen! Die SPD VG wird keine Landratskandidatur unterstützen, die nicht eine substantielle Absenkung der Kreisumlage als einen zentralen Eckpfeiler enthält.“

In den nächsten Monaten wird es innerhalb der SPD VG eine Entscheidung über die Landratskandidatur geben. Eine eigenständige Kandidatur als SPD pur ist dabei genauso eine Option, wie die Zusammenarbeit mit anderen Parteien. Entscheidend ist aber, dass sozialdemokratische Ziele und Inhalte Eckpfeiler der Kandidatur bilden. Der Kreisvorsitzende der SPD VG, Bernd Nabert betont: „Wir wollen, dass sich im Landkreis zum Positiven verändert. Die Verwaltung muss endlich Bürgernähe zeigen. Außerdem brauchen wir mehr Investitionen in Bildung und unsere Straßen. Vor allem aber brauchen wir einen Landkreis, der seine Verantwortung für die Städte und Gemeinden kennt und diesen Luft zum Atmenlässt.

Michael Sack hat in den letzten Jahren immer wieder gegen diese Vorstellungen gestimmt. Sei es in der Frage der Kreisumlage oder in der Frage der Konsolidierungsvereinbarungen,die Investitionen erschwert. Die SPD VG sieht hier kein Potential für einen Richtungswechselund schließt deshalb eine Unterstützung der Kandidatur von Michael Sack klar aus.“

»Nachsitzen« mit Norbert Raulin und Patrick Dahlemann (Folge 32)

»Nachsitzen« mit Norbert Raulin und Patrick Dahlemann (Folge 31)

»Nachsitzen« mit Norbert Raulin und Patrick Dahlemann (Folge 30)

»Nachsitzen« mit Norbert Raulin und Michael Sack (Folge 29)

SPD-Fahne von 1928 aufgetaucht

Die Traditionsfahne des Ortsvereins Insel Usedom von 1928 ist aufgetaucht. Der Usedomer Franz Dröse brachte die Fahne in den 1950er Jahren ins Wolgaster Stadtarchiv und sicherte sie auf diese Weise. Sie befindet sich heute im Archiv des Wolgaster Museums Kaffeemühle.

Heiko Miraß: Wolgaster Kompromiss wird kleinen Patienten gerecht

Ich begrüße den Vorschlag der Landesregierung zur Erhaltung der kinderärztlichen Versorgung im Krankenhaus Wolgast ausdrücklich. Diese Lösung wird sowohl dem berechtigten Interesse der Usedomer, Wolgaster und Urlauber an kurzen Wegen für kleine Patienten als auch den notwendigen Reformen in der Struktur der Krankenhauslandschaft gerecht. Der Staat muss eine gute Infrastruktur garantieren und hierfür benötigt er Geld. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wollen dieses Geld – wie Martin Schulz bereits angekündigt hat – durch Mehreinnahmen aufgrund eines gerechten Steuersystems einsammeln. Der Staat muss auch in der Fläche ein Garant für sichere und gut bezahlte Arbeitsplätze sein. Hierbei die richtige Balance zwischen einem sparsamen Umgang mit öffentlichen Mitteln und bürgernahen sozialen Dienstleistungen zu finden, ist anspruchsvoll und führt zu Konflikten. Wir sollten die Bürger künftig noch früher und intensiver in diese Fragen einbinden. Auf diesem sicher langen und anstrengenden Weg finden wir vielleicht früher intelligente Kompromisslösungen und erreichen in jedem Fall mehr Verständnis für notwendige Veränderungen.

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