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Ihr Bernd Nabert


Wirtschaftshäfen im Landkreis Vorpommern-Greifswald in Not, sie müssen kooperieren!

Beim Gespräch der SPD-Kreistagsfraktion mit der Hafenwirtschaft und Experten aus Verwaltung und Politik gestern in Lubmin wurde die andauernde  Krise in der Hafenwirtschaft des Landkreises VG eingehend erörtert.

Ergebnisse:

  1. Entwicklungen insbesondere auf dem Getreidemarkt und in der Hafenlogistik verursachen seit einigen Jahren einen starken Rückgang der Umschlagszahlen. Die zu erwartende Konkurrenz mit den Häfen Rostock und Swinemünde/Stettin sowie Schwierigkeiten mit dem Vertiefen der Hafenzufahrten bedrohen die Existenz unserer vorpommerschen Häfen zusätzlich.
  2. „Nur Kooperation der Häfen im Landkreis VG kann helfen.“ Diese Forderung an die vorpommersche Hafenwirtschaft formulierte Henning Bligenthal (FOTO), Geschäftsführer der Hafengesellschaft Vierow. Er fand damit große Zustimmung.Unsere Schlussfolgerung: Die Hafenwirtschaft Vorpommerns muss dringend auf die Entwicklungen des Marktes reagieren.
  3. Soweit es die Rahmenbedingungen betrifft, muss das Land für künftige Förderungen Kriterien festlegenund für Infrastrukturverbesserungen sorgen. Landkreis und Landesregierung sollten dies gemeinsam tun.Die Kreistagsfraktion der SPD wird hierzu weitere Initiativen ergreifen.
  4. Am 23.2. 18, 10 Uhr, in Lubmin wird die SPD-Kreistagsfraktionmit dem Infrastrukturminister Pegel und der Hafenwirtschaft das Gespräch fortsetzen.

Moderatorin Dr. Monique Wölk (SPD Greifswald) mit dem Hamburger Hafenlogistiker Birger Hagen und Rolf Kammann, WFG Vorpommern Dr. Günther JikeliStellv. Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion VG

Dr. Monique Wölk (SPD) und der Fraktionsvize Dr. Günther Jikeli moderierten die gut besuchte Veranstaltung.Der Parlamentarische Staatssekretär Dahlemann unterstützt die Initiativen der Kreistagsfraktion.Als Experten referierten Birger Hagen (Hafenlogistiker aus Hamburg), Heiko Wenzel (Hafenlogistiker aus Rostock),Rolf Kammannn (Geschäftsführer der Wirtschaftsfördergesellschaft Vorpommern) , Jens-Uwe Zingler (Referatsleiter Hafenwirtschaft im Energieministerium) und Hr. Schulze, Stellv. Leiter WSA Stralsund.

Alfred und Henning Bligenthal, Geschäftsführer der Hafengesellschaft VIEROW, Brigitte Witt, SPD-Kreistags-Fraktionsgeschäftsführerin (v.l.n.r.)

Landkreis Vorpommern Greifswald braucht Neustart

Die SPD in Vorpommern-Greifswald sieht die Notwendigkeit eines Richtungswechsels in der Verwaltung des Landkreises. Daher wird jede Unterstützung einer Landratskandidatur sich an inhaltlichen Kriterien messen lassen müssen, die die Bedürfnisse der Menschen in unserem Landkreis in den Mittelpunkt stellt. Hierzu erklärt der Kreisvorsitzende der SPD VG, Bernd Nabert: „In vielen Punkten hat der Kreistag und die Verwaltung des Landkreises in den letzten Jahren die Wünsche der Bürger nicht berücksichtigt. Besonders deutlich wird dies ander anhaltend hohen Kreisumlage. Diese sorgt aktuell dafür, dass die Mehrheit der Gemeinden handlungsunfähig ist und regelmäßig Steuern und Gebühren für unsere Bürgerinnen und Bürger weiter steigen. Im Gegensatz dazu ist der Landkreis besonders in den letzten zwei Jahren massiv durch Maßnahmen der SPD in Bund und Land entlastet worden. Deshalb muss es hier endlich zu einem Richtungswechsel kommen! Die SPD VG wird keine Landratskandidatur unterstützen, die nicht eine substantielle Absenkung der Kreisumlage als einen zentralen Eckpfeiler enthält.“

In den nächsten Monaten wird es innerhalb der SPD VG eine Entscheidung über die Landratskandidatur geben. Eine eigenständige Kandidatur als SPD pur ist dabei genauso eine Option, wie die Zusammenarbeit mit anderen Parteien. Entscheidend ist aber, dass sozialdemokratische Ziele und Inhalte Eckpfeiler der Kandidatur bilden. Der Kreisvorsitzende der SPD VG, Bernd Nabert betont: „Wir wollen, dass sich im Landkreis zum Positiven verändert. Die Verwaltung muss endlich Bürgernähe zeigen. Außerdem brauchen wir mehr Investitionen in Bildung und unsere Straßen. Vor allem aber brauchen wir einen Landkreis, der seine Verantwortung für die Städte und Gemeinden kennt und diesen Luft zum Atmenlässt.

Michael Sack hat in den letzten Jahren immer wieder gegen diese Vorstellungen gestimmt. Sei es in der Frage der Kreisumlage oder in der Frage der Konsolidierungsvereinbarungen,die Investitionen erschwert. Die SPD VG sieht hier kein Potential für einen Richtungswechselund schließt deshalb eine Unterstützung der Kandidatur von Michael Sack klar aus.“

»Nachsitzen« mit Norbert Raulin und Patrick Dahlemann (Folge 32)

»Nachsitzen« mit Norbert Raulin und Patrick Dahlemann (Folge 31)

»Nachsitzen« mit Norbert Raulin und Patrick Dahlemann (Folge 30)

»Nachsitzen« mit Norbert Raulin und Michael Sack (Folge 29)

SPD-Fahne von 1928 aufgetaucht

Die Traditionsfahne des Ortsvereins Insel Usedom von 1928 ist aufgetaucht. Der Usedomer Franz Dröse brachte die Fahne in den 1950er Jahren ins Wolgaster Stadtarchiv und sicherte sie auf diese Weise. Sie befindet sich heute im Archiv des Wolgaster Museums Kaffeemühle.

Heiko Miraß: Wolgaster Kompromiss wird kleinen Patienten gerecht

Ich begrüße den Vorschlag der Landesregierung zur Erhaltung der kinderärztlichen Versorgung im Krankenhaus Wolgast ausdrücklich. Diese Lösung wird sowohl dem berechtigten Interesse der Usedomer, Wolgaster und Urlauber an kurzen Wegen für kleine Patienten als auch den notwendigen Reformen in der Struktur der Krankenhauslandschaft gerecht. Der Staat muss eine gute Infrastruktur garantieren und hierfür benötigt er Geld. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wollen dieses Geld – wie Martin Schulz bereits angekündigt hat – durch Mehreinnahmen aufgrund eines gerechten Steuersystems einsammeln. Der Staat muss auch in der Fläche ein Garant für sichere und gut bezahlte Arbeitsplätze sein. Hierbei die richtige Balance zwischen einem sparsamen Umgang mit öffentlichen Mitteln und bürgernahen sozialen Dienstleistungen zu finden, ist anspruchsvoll und führt zu Konflikten. Wir sollten die Bürger künftig noch früher und intensiver in diese Fragen einbinden. Auf diesem sicher langen und anstrengenden Weg finden wir vielleicht früher intelligente Kompromisslösungen und erreichen in jedem Fall mehr Verständnis für notwendige Veränderungen.

Miraß:“Peene-Werft Mitarbeiter nicht weiter verunsichern“

„Die immer wieder aufflammende Diskussion um den Bau von Küstenschutzbooten auf der Peene-Werft Wolgast muss endlich beendet werden. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt führen Diskussionen zu keiner Veränderung der Situation aber zu starken Verunsicherungen der Beschäftigten und deren Familien”, so der SPD-Bundestagskandidat Heiko Miraß.

„Die Entscheidung zur Ausfuhrgenehmigung wurde vom zuständigen Bundessicherheitsrat nach den strengen Maßstäben des Kriegswaffenkontrollgesetzes gefällt und an dieser Entscheidung sollte nun auch festgehalten werden. Eine Phantomdebatte von Bundestagskandidaten ist unnötig“, bekräftigt Miraß seine Haltung.

Heiko Miraß mit 96,2 % zum Bundestagskandidaten gewählt

Am Freitag, dem 27.01.2017, wählten die SPD-Delegierten des Wahlkreises 16 (Mecklenburgische Seenplatte I-Vorpommern-Greifswald II) ihren Direktkandidaten für die Bundestagswahl. Mit Heiko Miraß schickten sie im „Haffhus“ Ueckermünde einen Bewerber ins Rennen um das Direktmandat, der in der Region wahrlich kein Unbekannter ist. Der 49-jährige Miraß verbrachte Kindheit und Jugend im vorpommerschen Greifswald und engagierte sich nach einer Lehre als Elektriker und dem Studium der Volkswirtschaftslehre seit 1996 in der Arbeitsmarktpolitik für seine Heimatregion. Zuletzt leitete er von 2010 bis 2012 die Arbeitsagentur in Neubrandenburg und übernahm anschließend Aufbau und Leitung der neu gegründeten Arbeitsagentur Greifswald. Miraß ist verheiratet und Vater von zwei Söhnen und einer Tochter. Vielfältige ehrenamtliche Aktivitäten in den Bereichen Kultur, Soziales und Sport gehören ebenso zu seinem Lebenslauf. In seiner Bewerbungsrede an die Delegierten der Wahlkreiskonferenz erläuterte Miraß seine programmatischen Schwerpunkte in den Bereichen Wirtschafts- und Strukturpolitik sowie seine Vorstellungen von einer sozialen und gerechten Arbeitsmarktpolitik. Seine Ausführungen und sein Auftreten trafen auf breite Zustimmung der anwesenden Genossinnen und Genossen. Mit einem Wahlergebnis von 96,2 % wurde dies eindrucksvoll untermauert. Miraß appellierte an die Genossinnen und Genossen offensiv und bürgerorientiert in den Wahlkampf zu starten. „Die absehbaren Veränderungen in Altersstruktur und Arbeitswelt und auch die Internationalisierung müssen unbedingt aus dem Blickwinkel ihrer sozialen Auswirkungen betrachtet werden. Dafür brauchen wir eine starke Sozialdemokratie! Ich will, dass Menschen mit gesellschaftlichen Veränderungen Schritt halten und auch in Zukunft von ihrer Hände Arbeit und später von ihrer Rente ein erfülltes Leben führen können. Dafür will ich meine geballte Erfahrung und mein Wissen für meine Heimatregion einbringen“, so Miraß zu den Delegierten in Ueckermünde.

„Mit Heiko Miraß konnten wir einen Kandidaten gewinnen, der durch Berufs- und Lebenserfahrung eine starke und kompetente Stimme in Berlin sein wird. Zudem ist er bekannt als einer, der Menschen zusammenführt, der ohne ideologische Scheuklappen, mit Wertschätzung anderer aber auch auf einem festen sozialen Wertefundament unterwegs ist. Das brauchen wir in dieser aufgeregten Zeit mehr denn je“, freute sich auch der in Ueckermünde anwesende SPD-Landesvorsitzende Erwin Sellering über das Wahlergebnis.  Personell gut aufgestellt und auch beflügelt durch die Benennung von Martin Schulz als neuem Parteivorsitzenden und Kanzlerkandidaten, blickt die SPD im Osten von Mecklenburg-Vorpommern optimistisch auf die Bundestagswahl am 24. September.

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