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»Nachsitzen« mit Norbert Raulin und Patrick Dahlemann (Folge 32)

»Nachsitzen« mit Norbert Raulin und Patrick Dahlemann (Folge 31)

»Nachsitzen« mit Norbert Raulin und Patrick Dahlemann (Folge 30)

»Nachsitzen« mit Norbert Raulin und Michael Sack (Folge 29)

Arbeitskreis Wirtschaft nimmt Hafenzufahrten unter die Lupe

WSA Stralsund In dieser Woche besuchte der Arbeitskreis Wirtschaft der SPD-Grünen Kreistagsfraktion das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Stralsund. Die Kommunalpolitiker informierten sich beim Leiter Holger Brydda über den Aufbau und die Zuständigkeiten der Bundesbehörde sowie konkret über den Zustand und die Unterhaltung der Zufahrten der vorpommerschen Häfen. In diesem Zusammenhang wurden die Teilnehmer auf die für Unterhaltungsbaggerungen notwendigen ortsnahen Spülfelder aufmerksam. Oftmals muss das Baggergut über weite Wege transportiert werden, da Aufspülungen nur an wenigen Standorten möglich sind. Das ist mit hohen Kosten verbunden.Der Arbeitskreis hat in den vergangenen Monaten systematisch die Wirtschaftshäfen im Landkreis besucht. Auch der Besuch des WSA zeigte, dass Vorpommern dringend ein Häfen-Konzept benötigt, welches die landseitige Infrastruktur einschließt. Hierzu kommt der Arbeitskreises in Kürze erneut zusammen.

»Nachsitzen« mit Norbert Raulin und Patrick Dahlemann (Folge 28)

Presse-Erklärung zur Fraktionssitzung vom 01.11.2016

Im Ergebnis der am 1. November 2016 durchgeführten Fraktionssitzung waren sich die Vertreter der Fraktion der SPD und die Vertreter der Bündnis 90/Die Grünen darüber einig, ab dem 1. Januar 2017 getrennte Wege zu gehen.Insgesamt wurde durch beide Parteien eingeschätzt, dass es richtig und für beide Seiten fruchtbar war, unmittelbar nach der Kommunalwahl 2014 eine gemeinsame Fraktion zu bilden. Im Rahmen der zu bearbeitenden kommunalen Probleme wurden auch viele Aufgaben im Interesse der Wählerinnen und Wähler positiv gelöst. Es wurde jedoch auch erkennbar, dass im Zuge der weiteren Aufgabenspezialisierung im Landkreis Vorpommern-Greifswald verschiedene Ansätze zur Lösung auch immer wieder zu unterschiedlichen Entscheidungsformen führten.Um das Profil der jeweiligen Vertreter der Fraktion in der Öffentlichkeit auch gegenüber ihren Wählerinnen und Wählern richtig darzustellen, ist der Entschluss gereift, ab dem 1. Januar 2017 die Trennung vorzunehmen.”Menschlich ist die Trennung zu bedauern”, so der Fraktionsvorsitzende der SPD, Norbert Raulin. “Es hat immer eine kollegiale, höfliche und zielführende Zusammenarbeit mit den Vertretern der Grünen gegeben. Auch wenn es Meinungsverschiedenheiten, wie z. B. beim Straßenbau oder beim Problem der Zuckerfabrik Anklam oder wie jetzt neu beim Straßenausbau in Liepgarten zu erwarten sind, gab, so war die Zusammenarbeit davon geprägt, immer nach besten Lösungen für die Bürgerinnen und Bürger zu suchen.””Trotz einiger inhaltlicher Differenzen wie bei der Schülerbeförderung oder beim Flughafen Heringsdorf werden die Bündnisgrünen bei verschiedenen Themen weiterhin in konstruktiver Kooperation mit der SPD bleiben, denn der Kreis Vorpommern-Greifswald steht nach wie vor vor schwierigen Aufgaben, insbesondere, was die Haushaltskonsolidierung anbetrifft”, so Waldemar Okon, bisheriger Stellvertretender Fraktionsvorsitzender.

Norbert Raulin, SPD-Fraktion

Waldemar Okon, Bündnis 90/ Die Grünen

Schülerbeförderung: Kreistagsfraktion SPD-Grüne fordert Verkürzung der Wartezeiten

haltestelleAuf Antrag der Fraktion SPD-Grüne wird sich der Kreistag auf seiner nächsten Sitzung erneut mit der Schülerbeförderung auf der Insel Usedom befassen, da offenkundig noch nicht alle Probleme beseitigt wurden. Der Fraktion geht es vor allem um die Reduzierung von Wartezeiten sowie um die Schaffung der erforderlichen Sicherheit für die Schülerinnen und Schüler. „Gerade vor dem Hintergrund des bevorstehenden Winters sind lange Wartezeiten von 60 Minuten an Bahnhöfen und Haltestellen ohne ausreichenden Schutz für die Kinder nicht hinnehmbar“, so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Dr. Günther Jikeli. Daher fordert die Fraktion eine Änderung der in der Schülerbeförderungssatzung des Landkreises festgeschriebenen zumutbaren Wartezeit von 60 auf 30 Minuten und eine diesbezügliche Anpassung des Fahrplans. Darüber hinaus sollen die Stehplätze und die Wartesituation einer unabhängigen Sicherheitsüberprüfung unterzogen werden, da Eltern und Lehrer hier jüngst von Sicherheitsrisiken berichteten. Am kommenden Mittwoch treffen sich Dr. Günther Jikeli und Fraktionsgeschäftsführer Falko Beitz mit Elternvertretungen und Schulleitungen, um sich über die aktuelle Situation zu informieren und weitere Lösungsansätze zu diskutieren.

»Nachsitzen« mit Norbert Raulin, Patrick Dahlemann und Dr. Günther Jikeli (Folge 27)

Schülerbeförderung: SPD-Grüne Fraktion fordert Rückkehr zum Fahrplan 2015/2016 und nachhaltige Lösung der Probleme auf der Insel Usedom

haltestelle

Die SPD-Grüne Fraktion beantragt im Kreistag eine unverzügliche Rückkehr zum Fahrplan 2015/2016 und fordert eine unbürokratische Erstattung der für Eltern und Schulen zusätzlich entstandenen Kosten. Nach Hinweisen auf Probleme in der Schülerbeförderung auf der Insel Usedom aus den sozialen Netzwerken hatte die SPD-Grüne Fraktion das Thema im Bildungsausschuss des Kreistages auf die Tagesordnung gesetzt. Im Laufe der Diskussion wurde klar, dass es massive Probleme für die Schülerinnen und Schüler auf Usedom gibt. Die Vertreter der Kreisverwaltung sprachen von ca. 60 bekannten Fällen, in denen Eltern unzumutbare Fußwege und lange Wartezeiten angaben. Eine hohe Dinkelziffer ist nicht auszuschließen. „Wir erwarten von der UBB eine schnelle Rückkehr zum Fahrplan des Schuljahres 2015/2016. Dieser hat aus Sicht aller Beteiligten gut funktioniert und konnte durch die UBB im vergangenen halben Jahr gut umgesetzt werden”, so Erik von Malottki, Kreistagsmitglied und Mitglied des Bildungsausschusses. “Bei der Erstellung des Fahrplanes zum Schuljahr 2016/2017 wurden massive Fehler gemacht. Wir fordern daher aus diesen Fehlern zu lernen und bei der Erstellung eines neuen Fahrplanes die Betroffenen zu beteiligen. Ist es der UBB nicht möglich eine Schülerbeförderung im Sinne aller Beteiligten zu gewährleisten, sollten wir eine Neuvergabe des Schülerverkehres prüfen”, ergänzt von Malottki.

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