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Landkreis Vorpommern Greifswald braucht Neustart

Die SPD in Vorpommern-Greifswald sieht die Notwendigkeit eines Richtungswechsels in der Verwaltung des Landkreises. Daher wird jede Unterstützung einer Landratskandidatur sich an inhaltlichen Kriterien messen lassen müssen, die die Bedürfnisse der Menschen in unserem Landkreis in den Mittelpunkt stellt. Hierzu erklärt der Kreisvorsitzende der SPD VG, Bernd Nabert: „In vielen Punkten hat der Kreistag und die Verwaltung des Landkreises in den letzten Jahren die Wünsche der Bürger nicht berücksichtigt. Besonders deutlich wird dies ander anhaltend hohen Kreisumlage. Diese sorgt aktuell dafür, dass die Mehrheit der Gemeinden handlungsunfähig ist und regelmäßig Steuern und Gebühren für unsere Bürgerinnen und Bürger weiter steigen. Im Gegensatz dazu ist der Landkreis besonders in den letzten zwei Jahren massiv durch Maßnahmen der SPD in Bund und Land entlastet worden. Deshalb muss es hier endlich zu einem Richtungswechsel kommen! Die SPD VG wird keine Landratskandidatur unterstützen, die nicht eine substantielle Absenkung der Kreisumlage als einen zentralen Eckpfeiler enthält.“

In den nächsten Monaten wird es innerhalb der SPD VG eine Entscheidung über die Landratskandidatur geben. Eine eigenständige Kandidatur als SPD pur ist dabei genauso eine Option, wie die Zusammenarbeit mit anderen Parteien. Entscheidend ist aber, dass sozialdemokratische Ziele und Inhalte Eckpfeiler der Kandidatur bilden. Der Kreisvorsitzende der SPD VG, Bernd Nabert betont: „Wir wollen, dass sich im Landkreis zum Positiven verändert. Die Verwaltung muss endlich Bürgernähe zeigen. Außerdem brauchen wir mehr Investitionen in Bildung und unsere Straßen. Vor allem aber brauchen wir einen Landkreis, der seine Verantwortung für die Städte und Gemeinden kennt und diesen Luft zum Atmenlässt.

Michael Sack hat in den letzten Jahren immer wieder gegen diese Vorstellungen gestimmt. Sei es in der Frage der Kreisumlage oder in der Frage der Konsolidierungsvereinbarungen,die Investitionen erschwert. Die SPD VG sieht hier kein Potential für einen Richtungswechselund schließt deshalb eine Unterstützung der Kandidatur von Michael Sack klar aus.“

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