Schliessen Gönnen Sie sich doch mal was! Sie benutzen den Internet Explorer 8 oder eine ältere Version. Der Internet Explorer 8 ist technisch nicht mehr auf dem aktuellen Stand für das Internet, wodurch Ihr Internet-Erlebnis merklich eingeschränkt ist. Installieren Sie den Internet Explorer 9 oder einen anderen Browser (Google Chrome oder Mozilla Firefox) und nutzen Sie alle Möglichkeiten, die Ihnen das Netz bietet.
Herzlich Willkommen auf meiner Internetseite
Herzlich Willkommen auf meiner Internetseite

Herzlich Willkommen!

Hier haben Sie die Möglichkeit, sich über unsere Arbeit im Kreistag, in den Stadt- und Gemeindevertretungen und in den Ausschüssen zu informieren. Scheuen Sie sich nicht, uns bei Fragen oder Anregungen zu kontaktieren. Herzlichen Dank für Ihr Interesse und viel Spaß beim Surfen.

Ihr Bernd Nabert


»Nachsitzen« mit Norbert Raulin, Patrick Dahlemann und Frank Tornow (Folge 25)

Sofortmaßnahmen auf der L 26 in der Ortslage Kemnitz

Kreisverkehr Kemnitz

Auf Antrag der Fraktion SPD-Grüne wird sich der Kreistag auf seiner nächsten Sitzung mit dem Schwerlastverkehr auf der L26 befassen. Die Fraktion fordert eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h für alle Fahrzeuge sowie eine beidseitige, stationäre Verkehrsüberwachung als verkehrsbehördliche Maßnahmen in der Ortslage Kemnitz.Infolge des erfreulicherweise steigenden Umschlagsvolumens des Hafens Vierow leiden die Kemnitzer Bürgerinnen und Bürger unter einer erheblichen Verkehrsbelastung durch Schwerlastverkehr auf der viel zu schmalen Zufahrtsstraße L 26. Anwohner beklagen u.a. sich über Raserei. Gestützt wird die Belastung durch eine Geschwindigkeitsmessung des Straßenbauamtes Neustrelitz. In der Zeit vom 24.11. bis 01.12.2015 überschritten rund 92 % der LKW und 39 % der PKW im Erhebungszeitraum die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h für LKW und 50 km/h für PKW.Die Bürgerinnen und Bürger fordern mit Recht den Bau einer Entlastungsstraße. Bis zu deren möglichen Bau sind die oben genannten Sofortmaßnahmen notwendig, um die Verkehrssituation zu beruhigen. Die Zuständigkeit liegt beim Landkreis. Der Arbeitskreis Wirtschaft der Fraktion hat sich vor Ort informiert.

Kreistagsfraktion fordert bürgerfreundliche Zulassungsstelle für das Greifswalder Umland

Frank Tornow

Auf Antrag der Fraktion SPD-Grüne wird sich der Kreistag auf seiner nächsten Sitzung mit den KfZ-Zulassungsstellen befassen. Die Fraktion fordert endlich die Einrichtung einer bürgerfreundlichen Zulassungsstelle für das Greifswalder Umland. Kfz-Zulassungen können derzeitig nur in Anklam und Pasewalk erfolgen. Die Zweigstelle in Greifswald ist nur für die Greifswalder Bürgerinnen und Bürger zuständig. Wer aus dem Greifswalder Umland ein Kraftfahrzeug zulassen möchte, muss demzufolge nach Anklam oder Pasewalk fahren. Dies ist nicht bürgerfreundlich.Die Landrätin soll daher mit der Universitäts- und Hansestadt Greifswald Verhandlungen aufnehmen, mit dem Ziel, den Bürgerinnen und Bürgern des Greifswalder Umlandes die Nutzung der Zulassungsstelle Greifswald zu ermöglichen. Sollte dies nicht gelingen, soll die Landrätin in Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden, wie z.B. Loitz und Lubmin, eine bürger-freundliche Zulassungsstelle im Greifswalder Umland einrichten.Wiederholte diesbezügliche Kreistagsanfragen des Lubminer Kreistagsmitgliedes Frank Tornow führten bislang leider nur zu Versprechungen seitens des zuständigen Beigeordneten Jörg Hasselmann, jedoch nicht zu Ergebnissen.

»Nachsitzen« mit Norbert Raulin und Patrick Dahlemann (Folge 24)

»Nachsitzen« (Folge 23): Kreistagssitzung vom 15.02.2016

Geplanter Swine-Tunnel: Swinemünder Stadtspitze sieht keine Verkehrsbelastung auf der B 110

2015_12_02 Hafen SwinemündeDer Arbeitskreis Wirtschaft der Kreistagsfraktion SPD-Grüne informierte sich aus erster Hand bei der stellvertretenden Swinemünder Stadtpräsidentin Barbara Michalska zu möglichen Auswirkungen des geplanten Tunnelbaus unter der Swine. Es gibt auf deutscher Seite große Befürchtungen, dass der Swine-Tunnel einen starken zusätzlichen PKW- und LKW- Verkehr auf den deutschen Straßen der Insel Usedom auslöst. Vor allem besteht die Sorge, dass der im Ausbau befindliche Container-Hafen einen erheblichen Güterverkehr generiert und sich ein LKW-Schleichweg von Swinemünde in Richtung Hamburg auf der B110 über den Inselsüden entwickelt. Diese Route brächte auf dem Weg nach Hamburg eine Einsparung von etwa 175 km und wäre damit attraktiv für die polnischen Spediteure.Dies sieht man auf polnischer Seite ganz anders. Hier ist man der Meinung, dass sich der LKW-Verkehr von Swinemünde ausschließlich nach Stettin orientiert.„Die Fraktion fordert daher von der Landes- und Bundesregierung eine Experten-Analyse und ggfs. geeignete Maßnahmen, um zusätzlichen LKW-Verkehr von der Insel Usedom fern zu halten“, so der Sprecher des Arbeitskreises Dr. Günther Jikeli (SPD).

Norbert RaulinFraktionsvorsitzender

»Nachsitzen« (Folge 22)

Kreistagsfraktion: Krankenhaus und Finanzen im Fokus

Norbert RaulinDie Fraktion SPD-Grüne trifft sich am 24.11.2015 zu Ihrer planmäßigen Sitzung in Vorbereitung der Sitzung des Kreistages am 30.11.2015. Gegenstand der Beratung ist u.a. die angekündigte Schließung der Kinderabteilung des Krankenhauses Wolgast sowie die Beschlussfassung zur Zahlung der freiwilligen Leistungen des Landkreises an die Vereine und Verbände des Landkreises Vorpommern Greifswald. Die Fraktion ist mit der Schließung der Kinderabteilung nicht einverstanden und stellt sich damit gegen die bereits angekündigte Verlagerung nach Anklam. „Wir werden den Beschluss durchaus mittragen, um die Landrätin zu beauftragen, im Aufsichtsgremium gegen diese Schließung und Verlagerung zu stimmen“, so der Fraktionsvorsitzende Raulin.

Auch die längst fällige Zahlung der freiwilligen Leistungen an Vereine und Verbände des Landkreises muss durchgesetzt werden.Wir haben den Haushalt des Landkreises bereits im Juni beschlossen, bis heute wurde keine Genehmigung durch die Landesregierung erteilt und es wurden schon wieder Schulden in Größenordnung produziert. Und das Land schaut gelangweilt zu. Es ist nicht zu verstehen, wie hier das Ehrenamt wieder mit dem Ring durch die Nase durch den Saal gezogen wird. Immer mehr Gemeinden leben nur noch aus Krediten. Bürgermeister werfen hin – liest man immer wieder. Gerade hat der Bürgerbeauftragte gemahnt – die Bürokraten mögen mehr für den Bürger entscheiden…- .Eine Änderung dieser ” Taktik” kann erst mit der Wahl erfolgen – hört man überall. Die durch den KT beschlossene Einsparung von 3 % am Haushalt- wo ist sie?

Ein Hoffnungsschimmer am Horizont ist die Wahl und Besetzung der freiwerdenden Stelle des Finanzbeigeordneten. Die Fraktion SPD-Grüne mischt sich hier auch in das laufende Auswahlverfahren ein. Wir möchten ausschließlich Fachkompetenz an vorderster Front sehen. Unser Bewerbungsgespräch zielt darauf ab zu erfahren, wie sich der Bewerber die Gesundung des Kreishaushaltes vorstellt. Danach werden wir gezielt auswählen.

Norbert Raulin

Fraktionsvorsitzender

Gespräch über Tunnel in Swinemünde

Die Mitglieder des Arbeitskreises Wirtschaft der Kreistagsfraktion SPD-Grüne treffen sich am 16. November mit Vertretern der Swinemünder Stadtverwaltung. Im Mittelpunkt des Gespräches steht der Stand der Planungen zum Swinetunnel und die verkehrlichen Auswirkungen auf den deutschen Teil der Insel Usedom. Die Kreistagsfraktion möchte sich aus erster Hand informieren.

SPD-Grüne Kreistagsfraktion verurteilt den Buttersäureanschlag auf Patrick Dahlemann

Das Bürgerbüro nach dem AnschlagDie Fraktion SPD-Grüne im Kreistag Vorpommern-Greifswald verurteilte auf ihrer gestrigen Sitzung den Buttersäureanschlag auf das Büro und das Auto ihres Mitglieds Patrick Dahlemann auf das schärfste.„Es ist offensichtlich, dass der Anschlag auf das Engagement Dahlemanns gegen Rechtsextremismus und Rassismus gerichtet war. Wer bei Nacht und Nebel so die politische Auseinandersetzung führt, muss hart bestraft werden“, so der Fraktionsvorsitzende Norbert Raulin.In der Nacht zum vergangenen Samstag wurde das Wahlkreisbüro und das Auto des Landtagsabgeordneten mit Buttersäure angegriffen.Die Fraktion steht geschlossen und solidarisch an der Seite von Patrick Dahlemann.Das Landtags- und Kreistagsmitglied versicherte, den neuerlichen Angriff zum Anlass zu nehmen, sein Engagement für Demokratie und Vielfalt weiter zu intensivieren. Gleichzeitig erneuerte er seine Forderung nach einem Verbot der NPD.

Schreiben Sie mir!

Persönliche Angaben
Ihre Nachricht
Bleiben Sie auf dem Laufenden
Wenn Sie weiterhin Informationen über meine Arbeit erhalten möchten, geben Sie bitte hier Ihre Anschrift an.
Möchten Sie zurück gerufen werden?
Ein direktes Gespräch ist manchmal besser und schneller als ein Brief oder eine E-Mail, wenn Sie möchten, rufe ich Sie gerne telefonisch zurück.
Einverständniserklärung