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Herzlich Willkommen!

Hier haben Sie die Möglichkeit, sich über unsere Arbeit im Kreistag, in den Stadt- und Gemeindevertretungen und in den Ausschüssen zu informieren. Scheuen Sie sich nicht, uns bei Fragen oder Anregungen zu kontaktieren. Herzlichen Dank für Ihr Interesse und viel Spaß beim Surfen.

Ihr Bernd Nabert


Beste Feuerwehren für unseren Landkreis!

Die Freiwilligen Feuerwehren sind in unserem Landkreis nicht nur Brandbekämpfer*innen und Helfer*innen. Sie bilden in unseren Dörfern und Städten oftmals auch das Rückgrat für den sozialen Zusammenhalt. Für ein funktionierendes Gemeinwohl sind deshalb gut ausgestattet Wehren und motivierte Kamerad*innen unerlässlich.

Der Kreisfeuerwehrverband ist bei der Betreuung unserer Wehren ein verlässlicher Partner. Seine Arbeit wollen wir stärken und ihn dabei unterstützen, die beiden Geschäftsstellen in Pasewalk und Gützkow aufrecht zu erhalten. Wir wollen, dass der Landkreis die nötigen Investitionen finanziert. Der Haushaltstitel zur Beschaffung von Feuerwehrtechnik muss aufgestockt werden. Von künftigen Haushaltsspielräumen sollen die Wehren spürbar profitieren. Den bestehenden Finanzierungsschlüssel wollen wir zugunsten der Gemeinden verändern und den überalterten Fahrzeugpark der Freiwilligen Feuerwehren wollen wir modernisieren.

Die Wehren auch in den kleinsten Dörfern oder Ortsteilen unseres Landkreises wollen wir erhalten. Der Kreis soll den Wehren und Gemeinden bei der Mitgliederwerbung und Beschaffung unter die Arme greifen. Wir setzten uns für eine Zentralbeschaffung von Feuerwehrtechnik ein, die über den Kreis erfolgen soll. Das spart nicht nur Kosten, sondern auch vor allem Aufwand. 

Ehrenamtlich aktive Feuerwehrmitglieder sollen künftig noch bevorzugter bei Stellenausschreibungen des Landkreises berücksichtigt werden.

Osterfeuer der SPD im Anglerheim in Torgelow

Download (PDF, 3.74MB)

Nutzungsgebühren für kreisliche Sport- und Turnhallen abschaffen

Wir wollen erwirken, dass Sportvereine mit einer umfangreichen Jugendarbeit die Sporteinrichtungen des Landkreises künftig kostenlos nutzen können.

Ein Hafenkonzept für unseren Landkreis

Die kleinen Häfen in unserem Landkreis leiden unter dem Konkurrenzdruck aus Rostock, Swinemünde und Stettin. Um sie langfristig als Wirtschaftsstandorte zu sichern und zu Kristallisationspunkten für neu entstehendes, maritimes Gewerbe zu entwickeln, müssen wir die Rahmenbedingungen verbessern und neue Wirtschaftsfelder zum Erhalt von Arbeitsplätzen erschließen. Unser Ziel ist es, das Potenzial jedes einzelnen Standortes gezielt zu stärken. Die land- und seeseitige Erreichbarkeit der Häfen spielen dabei eine genauso wichtige Rolle, wie die Vertiefung bestehender Kooperationen. Bei der Wirtschaftsförderung für unsere Häfen muss künftig auch die Konversion von Hafenflächen für eine touristische Nutzung oder für eine Mischnutzung aus nicht-störendem Gewerbe, Dienstleistung und Wohnen berücksichtigt werden.

Kreislicher Vergabemindestlohn muss eingehalten werden

Wir fordern die Einhaltung von Tariflöhnen in allen Berufszweigen. Dumpinglöhne müssen in allen Wirtschaftszweigen der Geschichte angehören, um Altersarmut aktiv zu bekämpfen. Wir setzen uns dafür ein, dass gerade auch die Beschäftigten in den sozialen Berufen, wie z. B. Erzieher*innen oder Pflegekräfte, entsprechend ihrer wichtigen Funktion und großen Bedeutung für unsere Gesellschaft zukünftig besser entlohnt und mehr wertgeschätzt werden.• Damit dies gelingt, muss auch der Landkreis Vorpommern-Greifswald gute Arbeit als Prinzip vorleben und als Arbeitgeber seine Vorbildfunktion erfüllen. Das bedeutet, dass die Vergabe öffentlicher Aufträge an die Einhaltung landesweit üblicher Standards geknüpft werden muss. Wir werden daher eine Tarifbindung für alle Leistungen einführen, die der Landkreis vergibt – z. B. für Reinigungskräfte an Schulen oder für Beschäftigte bei Trägern der Jugend- und Sozialarbeit. Außerdem werden wir konsequent darauf achten, dass die Vorgaben zum Vergabemindestlohn eingehalten werden.

Stärkung von Städten und Gemeinden – spürbare Absenkung der Kreisumlage

Heimat und Demokratie finden zu allererst vor Ort statt. Deshalb wollen wir die Städte und Gemeinden als Fundament der Demokratie stärken und die Kreisumlage, die der Landkreis von allen Städten und Gemeinden erhebt, bereits für 2019 auf 45% und in den folgenden Jahren bis 2024 um jeweils weitere 1% pro Jahr senken. Damit geben wir den Städten und Gemeinden neuen finanziellen Handlungsspielraum.

Tablets, W-Lan und Smartboards für alle Schulen

Wir wollen die digitale Ausstattung unserer Schulen verbessern. Der Medienentwicklungsplan des Landkreises und die Medienentwicklungsprogramme der Schulen bieten dafür gute Ansätze. Wir wollen diesen Bereich stärker fördern und hier mehr finanzielle Mittel bereitstellen.

Kein Geschäft mit dem Müll – mehr Service für die Bürger

Durch die Zentralisierung der Abfallwirtschaft im Zuge der Kreisgebietsreform kam es in einigen Regionen unseres Landkreises zu Verschlechterungen. Wir wollen diese rückgängig machen und den Service für die Bürger*innen wieder an die erste Stelle setzen – vor die Steigerung der Gewinne. Hierzu wollen wir den verstärkten Einsatz von gelben Tonnen und die Rücknahme der Verschlechterungen für Mieter*innen von Großwohnsiedlungen prüfen. Langfristig ist es unser Ziel, die Abfallwirtschaft komplett zu rekommunalisieren.

Fähre von Ueckermünde zur Insel Usedom

Die Einrichtung einer Elektro-Fährverbindung von Ueckermünde über das Stettiner Haff zur Insel Usedom stellt ein attraktives, neues touristisches Projekt dar und soll im Einvernehmen mit den Haffanrainer*innen und in Abstimmung mit den Erfordernissen des Naturschutzes auf den Weg gebracht werden. Dieses Projekt verbessert die traditionelle Verbindung innerhalb der Haffregion. Als Elektrofähre kommen sowohl Autofähren, als auch Personenfähren zu verschiedenen Anlaufpunkten am Südufer der Insel Usedom in Frage. Beispiele sind die Stadt Usedom und Kamminke.

Mehr Bürgerbeteiligung bei Renaturierungsprojekten

Die kontrollierte Renaturierung ehemaliger Moore bietet die Chance, CO2 zu binden und dadurch einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Eine Nutzung der Flächen ist dann zum Beispiel für die Erhaltung oder Neuentwicklung von Torf mit Hilfe der nassen Landwirtschaft, auch Paludikultur genannt, möglich. Wir wollen diese Bewirtschaftungskultur in unserem Landkreis stärken und Unterstützung dazu leisten, dass Paludikultur als eigenständiger Wirtschaftszweig in unserem Landkreis entsteht.

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