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Bildungsministerin Martin tritt im Süden Vorpommerns für den Landtag an

Das darf man wohl zweifelsohne als Überraschungscoup der SPD bezeichnen.

Neben Minister Christian Pegel und Vorpommern-Staatssekretär Patrick Dahlemann tritt mit Bildungsministerin Bettina Martin das dritte Regierungsmitglied hier für den Landtag an. Dahlemann und Martin kamen dazu gestern mit den SPD-Mitgliedern der Uecker-Randow-Region in Löcknitz zusammen. Beide treten als Team an. Dahlemann will sein Direktmandat verteidigen und Martin es erstmals für die SPD im südlichsten Wahlkreis gewinnen. 

“Ich freue mich sehr auf die Region, auf die Menschen und die Themen.”

– Bettina Martin

„Ich freue mich sehr auf die Region, auf die Menschen und die Themen. Mit der dynamischen Metropolregion Stettin, den kulturellen Leuchttürmen wie Bröllin oder die Theater und der besonderen Landschaft mit Teilen der Uckermark ist der Süden Vorpommerns wunderschön und zugleich voller Potenziale. Ich möchte meine Kraft gerne zum Wohle der Menschen einsetzen und ihnen im Landtag eine Stimme geben“, erklärt Martin in Löcknitz.

„Wir treten als Team an. Wir werden in allen 5 Wahlkreisen im Landkreis Vorpommern-Greifswald engagiert kämpfen. Die Stärkung Vorpommerns haben wir in dieser Legislatur mit aller Kraft vorangetrieben. Das wollen wir fortsetzen. Angeschobene Projekte müssen umsetzt werden und neue entwickelt. Dafür werben wir um Vertrauen. Ganz wichtig ist uns dabei die wirtschaftliche Entwicklung und Arbeit, Arbeit, Arbeit“, so Dahlemann entschlossen.

Norbert Raulin: „Mit Bildungsministerin Bettina Martin wäre auch unsere Region stark im Landtag vertreten. Gemeinsam mit Christian Pegel und Patrick Dahlemann sitzt sie am Kabinettstisch. Das kann bei allen Entscheidungen nur gut sein für Vorpommerns Süden und die Uckermark.“

Michael Ammon: „Dass die Themen Bildung und Kultur mit Bettina Martin so kompetent vertreten sind, stellt gerade für Pasewalk und unsere Region insgesamt eine große Chance dar. Wir freuen uns auf viele gute Begegnungen mit den Menschen.“

Karl-Edmund Geiger: „Ich habe eine bodenständige, sympathische und äußerst gut über Penkun informierte Ministerin erlebt. Das gibt Rückenwind für den Wahlkampf und mobilisiert ganz neue Kräfte bei uns.“

Auf der Insel Usedom schicken die Sozialdemokraten den Vorsitzenden der SPD-Kreistagsfraktion und Stolper Bürgermeister Falko Beitz ins Rennen. Auch im Anklamer Wahlkreis soll die SPD mit einer Überraschung aufwarten.

„Auch hier haben wir einen perfekten Kandidaten. Den Namen verraten wir dann im September“, gibt sich Dahlemann verschwiegen.

Hintergrund

Die offizielle Aufstellung findet in den Wahlkreiskonferenzen im August und September statt.

  • Wahlkreis 1 – Sein Gebiet ist identisch mit dem der Hansestadt Greifswald: Christian Pegel.
  • Wahlkreis 29 – Er umfasst vom Landkreis Vorpommern-Greifswald die Stadt Anklam sowie die Ämter Anklam-Land, Landhagen und Züssow: Kandidat wird im September bekannt gegeben.
  • Wahlkreis 30 – Er umfasst vom Landkreis Vorpommern-Greifswald die Gemeinde Heringsdorf sowie die Ämter Am Peenestrom, Lubmin, Usedom-Nord, und Usedom-Süd: Falko Beitz.
  • Wahlkreis 35 – Er umfasst vom Landkreis Vorpommern-Greifswald die Stadt Ueckermünde sowie die Ämter Am Stettiner Haff und Torgelow-Ferdinandshof: Patrick Dahlemann.
  • Wahlkreis 36 – Er umfasst vom Landkreis Vorpommern-Greifswald die Städte Pasewalk und Strasburg sowie die Ämter Löcknitz-Penkun und Uecker-Randow-Tal: Bettina Martin.

Nachsitzen – Folge 36

Am 21. Oktober ist Stichwahl in Strasburg!

Am 07. Oktober wählt Strasburg. Wir unterstützen Marina Raulin!

Einladung: Osterfeuer mit Monique Wölk und Patrick Dahlemann in Torgelow

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

zu einem gemütlichen Osterfest im Kreise der Lieben gehört für uns ein uriges Osterfeuer. Dazu laden wir Sie im Namen des SPD-Ortsvereins »Torgelow-Ferdinandshof« und des Teams vom Anglerheim Torgelow sehr herzlich ein.

Wann? Am Ostersonntag, den 01. April 2018, ab 14:00 Uhr

Wo? Anglerheim Torgelow, Wiesenstraße 20

Was? Gemütliches Osterfeuer für Groß und Klein

Selbstverständlich wird für das leibliche Wohl gesorgt sein. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und wünschen Ihnen allen ein frohes und erholsames Osterfest.

SPD Kreisvorstand nominiert Dr. Monique Wölk

Die Landratskandidatin tritt für mehr Bürgernähe, besseren Nahverkehr und Entlastung der Gemeinden ein.

„Im Landkreis Vorpommern-Greifswald sollen zukünftig alle in 20 Minuten ein Bürgerbüro des Landkreises erreichen können, wo man sein Auto um- oder abmelden und weitere Anliegen erledigen kann.“

Dies erklärte Monique Wölk bei ihrer Nominierung durch den Kreisvorstand der SPD am 18.Dezember 2017. Der Kreisvorstand und die Ortsvereinsvorsitzenden der SPD im Landkreis nominierten Monique Wölk in ihrer gemeinsamen Sitzung einstimmig als Kandidatin zur Landratswahl. Die endgültige Entscheidung trifft die Mitgliederversammlung des SPD Kreisverbandes am 27.Januar 2018 in Wolgast.

Monique Wölk tritt für mehr Bürgern.he, besseren Nahverkehr – vor allem auf dem Land – und eine Stärkung von Städten und Gemeinden ein.

Hierzu erklärt sie:

„Ich will mich für eine bessere Erreichbarkeit im Landkreis einsetzen. Wir müssen Lösungen dafür finden, dass die Orte im ländlichen Raum stärker in das Nahverkehrsnetz eingebunden werden und mehr Menschen den öffentlichen Personennahverkehr nutzen können.“

Zur Frage der finanziellen Entlastung von Städten und Gemeinden erklärt sie:

„Wenn mehr als die Hälfte der Gemeinden mit ihren Einnahmen nicht die Ausgaben decken können, dann ist es höchste Zeit für eine substanzielle Entlastung der Gemeinden und damit auch für eine Senkung der Kreisumlage.“

Bei Nachfragen oder zur Vereinbarung eines Pressetermins wenden Sie sich bitte direkt an Monique Wölk und Bernd Nabert.

Dr. Monique Wölk: 0170-9941727, m.woelk@gmx.net

Bernd Nabert: 0152-56166422, bernd.nabert@t-online.de

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Wirtschaftshäfen im Landkreis Vorpommern-Greifswald in Not, sie müssen kooperieren!

Beim Gespräch der SPD-Kreistagsfraktion mit der Hafenwirtschaft und Experten aus Verwaltung und Politik gestern in Lubmin wurde die andauernde  Krise in der Hafenwirtschaft des Landkreises VG eingehend erörtert.

Ergebnisse:

  1. Entwicklungen insbesondere auf dem Getreidemarkt und in der Hafenlogistik verursachen seit einigen Jahren einen starken Rückgang der Umschlagszahlen. Die zu erwartende Konkurrenz mit den Häfen Rostock und Swinemünde/Stettin sowie Schwierigkeiten mit dem Vertiefen der Hafenzufahrten bedrohen die Existenz unserer vorpommerschen Häfen zusätzlich.
  2. “Nur Kooperation der Häfen im Landkreis VG kann helfen.” Diese Forderung an die vorpommersche Hafenwirtschaft formulierte Henning Bligenthal (FOTO), Geschäftsführer der Hafengesellschaft Vierow. Er fand damit große Zustimmung.Unsere Schlussfolgerung: Die Hafenwirtschaft Vorpommerns muss dringend auf die Entwicklungen des Marktes reagieren.
  3. Soweit es die Rahmenbedingungen betrifft, muss das Land für künftige Förderungen Kriterien festlegenund für Infrastrukturverbesserungen sorgen. Landkreis und Landesregierung sollten dies gemeinsam tun.Die Kreistagsfraktion der SPD wird hierzu weitere Initiativen ergreifen.
  4. Am 23.2. 18, 10 Uhr, in Lubmin wird die SPD-Kreistagsfraktionmit dem Infrastrukturminister Pegel und der Hafenwirtschaft das Gespräch fortsetzen.

Moderatorin Dr. Monique Wölk (SPD Greifswald) mit dem Hamburger Hafenlogistiker Birger Hagen und Rolf Kammann, WFG Vorpommern Dr. Günther JikeliStellv. Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion VG

Dr. Monique Wölk (SPD) und der Fraktionsvize Dr. Günther Jikeli moderierten die gut besuchte Veranstaltung.Der Parlamentarische Staatssekretär Dahlemann unterstützt die Initiativen der Kreistagsfraktion.Als Experten referierten Birger Hagen (Hafenlogistiker aus Hamburg), Heiko Wenzel (Hafenlogistiker aus Rostock),Rolf Kammannn (Geschäftsführer der Wirtschaftsfördergesellschaft Vorpommern) , Jens-Uwe Zingler (Referatsleiter Hafenwirtschaft im Energieministerium) und Hr. Schulze, Stellv. Leiter WSA Stralsund.

Alfred und Henning Bligenthal, Geschäftsführer der Hafengesellschaft VIEROW, Brigitte Witt, SPD-Kreistags-Fraktionsgeschäftsführerin (v.l.n.r.)

Trauer um Dietrich Wrage

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Am 07. März ist Torgelower Demokratiefest!

Aufruf Demokratiefest Plakat

SPD und Grüne gründen Facharbeitskreis „Landwirtschaft und Umwelt“

Am vergangenen Mittwoch kamen Mitglieder der Kreistagsfraktion SPD/GRÜNE an der Biogasanlage in Welzin (Usedom) zusammen und begründeten den Arbeitskreis „Landwirtschaft und Umwelt“. Vor Ort informierten sie sich über die geplante Leistungssteigerung der Anlage und diskutierten mit dem Geschäftsführer und dem Anlagenleiter unter anderem über die eingesetzten Substrate, Anfahrtswege für die Biomasse und Wärmenutzung. „Mit dem Substratmix geht der Betreiber einen guten Schritt in Richtung Biodiversität, aber die Nutzung der Abwärme aus der Anlage läuft bei weitem nicht optimal“, so SPD-Sprecherin Elisabeth Aßmann. Um die Anlage auf Volllast fahren zu können, braucht der Betreiber einen Bebauungsplan und mehr Substrat. Dazu Grünen-Sprecherin Kristin Wegner: „Wenn mehr Substrat für die Biogasanlage gebraucht wird, wird auch mehr Ackerfläche hierfür benötigt. Die hält der Anlagenbetreiber zwar nach eigener Aussage bereits vor, aber die kleinen Straßen sind für die häufigeren Transporte mit schwerem Gerät nicht ausgelegt.“ Außerdem bemängelten die Kreispolitiker_innen , dass durch massiven Flächenaufkauf des Anlagenbetreibers im Umkreis die Pachtpreise immens steigen. Dies sei für die landwirtschaftlichen Strukturen der Insel und des Hinterlandes alles andere als vorteilhaft.

Der Arbeitskreis „Landwirtschaft und Umwelt“ wird zukünftig regelmäßig bürger_innenoffen zu verschiedenen Themenschwerpunkten zusammenkommen, um sich mit aktuellen Sachthemen auseinanderzusetzen, und darüber mit Bürgerinnen und Bürgern vor Ort ins Gespräch kommen.

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