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SPD stellt sich für Kommunalwahl 2019 auf

Der SPD-Kreisverband Vorpommern-Greifswald kam zum ordentlichen Kreisparteitag ins Haffhus im Seebad Ueckermünde zusammen. Auf der Tagesordnung standen neben der inhaltlichen Antragsberatung auch die Vorstandswahlen. Hier setzen die Sozialdemokraten auf Kontinuität. So ist der alte auch der neue Vorsitzende. Der Butzower und Polizist im Ruhestand Bernd Nabert konzentriert sich auf die Erneuerung seiner Partei. Neue Mitglieder sollen die Chancen bekommen, stärker in die Parteiarbeit einbezogen zu werden.  Ihm an die Seite gestellt sind als stellvertretende Kreisvorsitzende der Torgelower und Vorpommern-Staatssekretär Patrick Dahlemann, sowie der Gewerkschaftsreferent Erik von Malottki aus Greifswald. Damit sind auch alle Ecken des Landkreises in der SPD-Spitze vertreten. Den geschäftsführenden Vorstand bilden Brigitte Witt als Schatzmeisterin (Greifswald), Christopher Denda als Mitgliederbeauftragter (Anklam) und Falko Beitz als Schriftführer (Stolpe auf Usedom). Die Beisitzer komplettieren das Spitzengremium der Sozialdemokraten: Johannes Barsch (Greifswald), Cornelia Bunczek (Stolpe auf Usedom), Manuela Pfensig-Ammon (Pasewalk), Kathrin Potratz-Scheiba (Zinnowitz), Yannick van de Sand (Greifswald) und Monique Wölk (Greifswald). Der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Thomas Krüger schwor die Genossen auf ein kämpferisches Wahljahr ein. Dabei könnten die Sozialdemokraten stolz auf ihre 20-jährige Mecklenburg-Vorpommern-Bilanz blicken. „Lasst uns zuversichtlich und stolz hinaus gehen und für unsere Ideen werben. Wir sind die einzige Partei die Wirtschaft und Soziales im Blick haben. Deshalb werden wir gebraucht“, so Krüger. Europakandidat Heiko Miraß läutete den Europawahlkampf ein: „Ein starkes EU-Parlament muss dafür sorgen, dass nach Wirtschaft und Währung nun auch Bewegung in die Sozialunion kommt. Für diese Balance stehen wir wie keine andere Partei.“ Die SPD kam nicht nur für die Vorstandswahlen zusammen, sondern startete auch die Programmdiskussion zum Kommunalwahlprogramm. Nabert versprach: „Wir werden die Menschen in diese Diskussion einbeziehen und machen ein grundlegendes Angebot, wie wir uns ein gutes Leben in unserem Kreis vorstellen. Wir haben die Menschen dabei im Blick.“

Norbert Raulin erneut zum Fraktionsvorsitzenden gewählt

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Die SPD-Kreistagsfraktion: Norbert Raulin, Frank Tornow, Erik von Malottki, Brigitte Witt, Patrick Dahlemann, Carsten Seeger, Dr. Günther Jikeli, Uwe Schultz (v.l.n.r) Auf dem Foto fehlend: Heinz Powils

Auf der konstituierenden Sitzung der SPD-Fraktion des Kreistages Vorpommern-Greifswald wurde am 10.06.2014 einstimmig der bisherige Fraktionsvorsitzende Norbert Raulin wiedergewählt. Dies sei ein großer Vertrauensbeweis, dem er auch in der bevorstehenden Legislaturperiode gerecht werden wolle, so Norbert Raulin.
Zum stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden wurde ebenfalls einstimmig Dr. Günther Jikeli gewählt.

Die SPD-Fraktion beriet des Weiteren über ihre Vorgehensweise zur bevorstehenden Ausschussbesetzung sowie über die Zusammenarbeit mit anderen Fraktionen und Einzelpersonen des Kreistages Vorpommern-Greifswald. Norbert Raulin stellte dabei in Aussicht, dass die 5 verloren gegangenen Kreistagssitze nach Möglichkeit durch die Zusammenarbeit mit allen demokratischen Parteien und Wählergemeinschaften im Kreistag kompensiert werden könnten. Hier sei man derzeit in Gesprächen, um Gemeinsamkeiten zu sondieren.

Auf ihrer Fraktionssitzung stellten die SPD-Kreistagsmitglieder überdies die Konsolidierung des Haushalts in den Mittelpunkt ihrer künftigen Arbeit. „Alle Anstrengungen müssen darauf ausgerichtet sein, bei der Sanierung des Kreishaushaltes weiter voranzukommen, allerdings kann nicht alles nur fiskalisch betrachtet und einem unnötigen Sparzwang untergeordnet werden. Die aufgabenbezogene Finanzierung aller Vorhaben des Landkreises ist eine Grundvoraussetzung, um eine solide Haushaltsführung auch in der kommenden Legislaturperiode zu gewährleisten“, so der Fraktionsvorsitzende.

Vielen Dank für Ihr Vertrauen!

Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger,

gestern haben Sie entschieden, wie es in Europa, im Landkreis Vorpommern-Greifswald und in den Kommunen weitergeht.

Wir freuen uns, dass mit Iris Hoffmann Mecklenburg-Vorpommern endlich wieder sozialdemokratisch in Brüssel vertreten ist.

Folgende Kandidaten sind in den Kreistag Vorpommern-Greifswald gewählt worden:

  • Patrick Dahlemann
  • Dr. Günther Jikeli
  • Erik von Malottki
  • Heinz Powils
  • Norbert Raulin
  • Dr. Uwe Schultz
  • Carsten Seeger
  • Frank Tornow
  • Brigitte Witt

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Nk: “Mehr Farbe im Wahlkampf? Aber doch nicht so!”

Artikel aus dem Nordkurier von Fred Lucius

NK_22052014Ärger und Wut bei den Sozialdemokraten: Ihre Wahlplakate zur Kreistagswahl sind beschmiert und gestohlen worden.

Uecker-Randow. Die SPD- Kandidaten für den Kreistag Norbert Raulin (Strasburg) und Patrick Dahlemann (Torgelow) mögen einige offenbar ganz und gar nicht. In Strasburg wurden sechs so genannte Großaufsteller zur Kreistagswahl beschmiert, wobei die unbekannten Täter es hier auf den Strasburger Bürgermeister abgesehen hatten. In Pasewalk wurden die Großplakate ebenfalls beschmiert und dann gestohlen.

„Der Gipfel der Dreistigeit ist dann, dass an dieser Stelle an unserem Bauzaun ein NPD-Plakat aufgehängt wurde“, ärgert sich Patrick Dahlemann. Er habe dem NPD-Landesverband eine Frist gesetzt, diese innerhalb von 24 Stunden abzunehmen. Am Mittwoch war das NPD- Plakat dann auch entfernt. In Pasewalk sollen laut Patrick Dahlemann nun andere SPD-Banner angebracht werden. „Als wenn man mit Drohbriefen oder Schmiereien etwas lösen kann. Ich bin mir sicher, dass die Schmierfinken nur die Ausführer sind. Dahinter stehen Leute, die ein Problem mit sich, mit der Kommunalpolitik, dem Bürgermeister oder der großen Politik haben“, meint Norbert Raulin.

Der Strasburger Bürgermeister will 1000 Euro an eine gemeinnützige Einrichtung privat spenden, wenn der Täter ermittelt und verurteilt wird. „Das ist kein Dummejungenstreich. Das ist Diebstahl und Vandalismus. Zur Demokratie gehören Wahlkampf und Plakate. Auch wenn es einem schwerfällt, sollte man dies akzeptieren“, betont Patrick Dahlemann. Zur Kreistagswahl sind von den beiden SPD-Kandidaten 16 große Wahltransparente an vier Orten aufgestellt worden. Bereits vor gut einer Woche wurden Plakate in Ferdinandshof gestohlen. Dahlemann und Raulin haben Anzeige erstattet.

SPD-Spot zur Europawahl

SPD Usedom wirbt mit Inselzeitung

In regelmäßigen Abständen bringen die InselzeitungSozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ihre Inselzeitung heraus. In der aktuellen Maiausgabe sind wieder zahlreiche Informationen erhalten. So führten die Insel-SPDler ein Interview mit Norbert Grimm von der WOB Seebad Heringsdorf. Außerdem stellen sich die Kommunalwahlkandidaten vor. Um die vollständige Zeitung zu lesen, klicken Sie einfach auf das Bild auf der rechten Seite. Viel Spaß!

Nk: “SPD-Idee: Wie wäre es mit einem Spielplatz für Senioren?”

Was sind das für Leute, die in den nächsten fünf Jahren in Pasewalks Stadtpolitik mitmischen wollen? Heute stellt der Nordkurier die Kandidaten der SPD vor. Womit wollen sie punkten?

SPD-OV_PWPASEWALK. Kommunalpolitik muss bisher Spaß gemacht haben. Das jedenfalls kommt einen in den Sinn, wenn man die Kandidaten der SPD da so sitzen sieht. Es sind die altbekannten Gesichter. Entweder waren sie Stadt vertreter oder arbeiteten in den Fachausschüssen mit. Marlies Kull und ihr Sohn Sascha allerdings wechselten die Fronten. Angetreten sind sie einst für die Linken. Doch die zerf leischten sich aufgrund von Querelen in der zurückliegenden Wahlperiode selbst. Die Fraktion fiel auseinander. Marlies Kull (56) verhehlt nicht, dass das für sie ein Grund war, zur SPD zu wechseln. In der Pasewalker Stadtvertretung habe man ohnehin nebeneinander gesessen. „Die SPD war für mich die Fraktion, die sich wirklich um die Kommunalpoitik gekümmert hat“, sagt die Früh-Rentnerin.

„Wir möchten, dass der von Rainer Dambach eingeschlagene Weg fortgeführt wird“, sagt Fraktionschef Michael Ammon. Ganz oben im Wahlprogramm steht für den Rechtsanwalt, sich darum zu kümmern, dass nach dem Verlust des Kreisstadtsitzes in Pasewalk nicht noch mehr wegbricht. Das Landratsamt soll als Außenstelle erhalten bleiben. Außerdem soll endlich der Ausbau des Hauses Am Markt 12 (ehemaliger Treppenkonsum) mit Bürgerbüro, Stadtinformation, Standesamt und Café in Angriff genommen werden. Michael Ammon (54) weiß, dass er mit dem nächsten Vorhaben nicht überall auf Zustimmung stößt. Aber er greift eine Idee des verstorbenen Bürgermeisters Dambach auf: Das Rathaus als Ganzes soll wieder an den Markt, sprich in das alte Landratsamt, ziehen.

Peter Plautz entschloss sich mit 71 Jahren, noch einmal anzutreten. „Ich bin in- teressiert an der Gestaltung der Stadt. Zuhause sitzen will ich nicht“, sagt er. Sein Steckenpferd ist die Ordnung und Sauberkeit. Ihn ärgern die Hinterlassenschaften der Hunde auf Gehwegen und in Blumenbeeten.

Wie man die Stadt besser vermarkten kann, darüber macht sich Peter Schoenbeck (49) Gedanken. „In Bernau kann man sich einen Stadtrundgang auf das Smartphone laden“, sagt er. Da wäre auch für Pasewalk schön. Eine zweisprachige Beschilderung der Stadt schwebt den Sozialdemokraten vor. Man muss unbedingt das Radwegenetz unter die Lupe nehmen, steht für Dietmar Wohlgemuth (56) fest. Die meisten Wege führen leider um die Stadt herum.

Manuela Pfensig-Ammon (54) geht es vor allem um den Erhalt des Lindenbades und um das weitere Bestehen des Jugendklubs „Happy Together“. Der verfüge nach seinem Umzug in den Gewerbepark über viel zu kleine Räume. Vertreter aller Fraktionen müssten sich nach der Wahl dazu verständigen, wie es mit dem Lindenbad weitergeht. Viel haben die Sozialdemokraten in ihr Programm geschrie- ben: Den Erhalt des Kulturforums Historisches U und ein Konzept für den Kürassierpark. Um mehr Kita-Plätze zu haben, soll unbedingt die AWO-Kita erweitert werden. Es darf auch weiterhin keine Nutzungsgebühren für die Sporthallen geben, fordern Pasewalks Sozialdemokraten. „Auch wenn jetzt erst einmal kein Geld da ist. Wir müssen überlegen, wie der Fußballverein trotzdem ein neues Gebäude bekommt“, sagt Michael Ammon. Selbst ein Spielplatz für Senioren schwebt ihm vor. „Wir müssen wieder eine Kümmerpartei werden“, sagt er. Außer den Genannten kandidieren für die SPD: Frank Deutschländer, Horst Krohn, Robert Krause und Sven Drockur.

Sigmar Gabriel besuchte Torgelower SPD

Breit aufgestellt für die Gemeinde Görmin

Auch zu dieser Kommunalwahl konnte sich die SPD für die Wahl der Gemeindevertretung in Görmin breit aufstellen. Mit einem Fächer interessanter Kandidat*innen startet die heiße Phase vor der Wahl. Natürlich auch wieder dabei: die langjährige Gemeindevertreterin Marie-Jeanne Beringer aus Böken, die die Liste anführt. Besonders freuen wir uns wieder über unseren parteilosen Kandidaten Hartmut Köpke, der die SPD vor Ort bereits seit vielen Jahren unterstützt. Mit der Koordinatorin des hiesigen Mehrgenerationenhauses Frauke Decker haben wir eine sehr aktive Kandidatin, die das Gemeindeleben ankurbelt. Auch die junge Mutter Elisabeth Aßmann, die Agrarwirtschaft in Neubrandenburg studiert, ist seit vielen Jahren in der Gemeinde und im Kreis aktiv. Eine besondere Kandidatin, die die jüngere Generation vertritt. Die Runde der Kandidat*innen rundet die Konfliktvermittlerin und Ursula Heldt aus Neu Jargenow ab. Sie ist außerdem Autorin und mit vielen Workshops unterwegs.

Modern und sozial wollen wir die Zukunft gestalten, denn Zukunft beginnt vor Ort!

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Unser Flyer für die Stadtvertreterwahl in Torgelow

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