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Fähre von Ueckermünde zur Insel Usedom

Die Einrichtung einer Elektro-Fährverbindung von Ueckermünde über das Stettiner Haff zur Insel Usedom stellt ein attraktives, neues touristisches Projekt dar und soll im Einvernehmen mit den Haffanrainer*innen und in Abstimmung mit den Erfordernissen des Naturschutzes auf den Weg gebracht werden. Dieses Projekt verbessert die traditionelle Verbindung innerhalb der Haffregion. Als Elektrofähre kommen sowohl Autofähren, als auch Personenfähren zu verschiedenen Anlaufpunkten am Südufer der Insel Usedom in Frage. Beispiele sind die Stadt Usedom und Kamminke.

Mehr Bürgerbeteiligung bei Renaturierungsprojekten

Die kontrollierte Renaturierung ehemaliger Moore bietet die Chance, CO2 zu binden und dadurch einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Eine Nutzung der Flächen ist dann zum Beispiel für die Erhaltung oder Neuentwicklung von Torf mit Hilfe der nassen Landwirtschaft, auch Paludikultur genannt, möglich. Wir wollen diese Bewirtschaftungskultur in unserem Landkreis stärken und Unterstützung dazu leisten, dass Paludikultur als eigenständiger Wirtschaftszweig in unserem Landkreis entsteht.

Für bezahlbare Mieten im ganzen Kreis

Die Bürger*innen in unserem Landkreis sind vielerorts mit hohen Mieten belastet, insbesondere in Greifswald und in den Ostseebädern der Insel Usedom. Es fehlt an bezahlbarem Wohnraum. Wir fordern daher vom Bund und vom Land mehr Investitionen in den öffentlichen Wohnungsbau sowie die Ausweitung der Mietpreisbremse über Greifswald hinaus auf die stark nachgefragten Ostseebäder, um bezahlbares Wohnen in allen Teilen unseres Landkreises zu gewährleisten. Das Land muss im Zusammenwirken mit den Städten und Gemeinden aktiv werden, indem es Fördermittel und Grundstücke für sozialen und bezahlbaren Wohnraum verbilligt bereitstellt.

Flächendeckende Barrierefreiheit im ÖPNV

Bisher ist die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs – besonders in den Flächengebieten des Kreises – für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen nur bedingt möglich. Dies bedeutet einen großen Einschnitt in die Freiheit dieser Personengruppe. Deshalb setzen wir uns für eine flächendeckende Barrierefreiheit des kreiseigenen öffentlichen Nahverkehrs ein. Wir wollen die uneingeschränkte Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs für alle ermöglichen.

Berufliche Integration von Geflüchteten verbessern

Wir wollen gezielt die berufliche Integration von Geflüchteten unterstützen. Die Feststellung von Kompetenz und Qualifikation kann über betriebliche Praxiserfahrungen in Kombination mit einer guten Betreuung und Beratung durch Behörden, Sozialverbände und Ehrenamtliche gelingen. Die Unterstützung bei Sprachbildung und Ausbildungssuche spielt zudem eine besonders wichtige Rolle bei der beruflichen Integration Geflüchteter. Hier ist ein abgestimmtes Vorgehen on Behörden, Sozialverbänden und Ehrenamtlichen gemeinsam mit Berufsschulen und Betrieben nötig. Eine koordinierende Gruppe aller Beteiligten soll diese Arbeit im Landkreis begleiten und bei Problemen direkt angesprochen werden.

Wirtschaftsförderung verstärken!

Die Kammern, Verbände und Gewerkschaften sind für uns gleichberechtigte Partner, um die wirtschaftliche Entwicklung in Vorpommern-Greifswald zu gestalten; ebenso die beiden Wirtschaftsfördergesellschaften, die ihre Zusammenarbeit zukünftig noch stärker bündeln müssen. Mit ihnen wollen wir zukünftig intensiver zusammenarbeiten. Die Wirtschaftsförderung werden wir verstärken und zukünftig kontinuierlich mit Kreismitteln unterstützen.

 

Erhalt der kleinen Grundschulen auf dem Land!

Ein besonderes Anliegen ist für uns der Erhalt der kleinen Grundschulen auf dem Land. Hier wollen wir auf das Land zur Senkung der Mindestschüler*innenzahl einwirken, damit gerade die Jüngsten in unserem Bildungssystem nicht unverhältnismäßig durch umständliche und weite Schulwege belastet werden.


Kreis-SPD zieht geschlossen in Kommunalwahl

7 Stunden nahmen sich die Sozialdemokraten Zeit und stellten nicht nur 72 Kandidatinnen und Kandidaten in 11 Wahlbereichen auf, sondern berieten auch intensiv ihr Kreistagswahlprogramm. Auf 17 Seiten in 742 Zeilen hat die SPD hat einen klaren Plan aufgestellt, wie es im östlichsten Landkreis des Landes künftig gerechter zugeht.

Dazu erklärte der SPD-Kreisvorsitzende Bernd Nabert: „Dieses Programm ist einerseits ein Angebot an die Menschen in unserem Kreis. Wir wollen mit engagierten Personen und verlässlicher Sachpolitik punkten. Andererseits ist es auch der Leitfaden für die künftige Arbeit im Kreistag. Wir lassen uns an unseren Wahlversprechen messen. So soll es künftig Bürgerbüros der Kreisverwaltung in den Stadt- und Amtsverwaltungen geben. Der Kreis muss zum Bürger kommen und nicht umgekehrt.“

Vorpommern-Staatssekretär und Kreisvize Patrick Dahlemann ergänzt: „Wir haben so viele Kandidaten wie nie zuvor. Ich erlebe eine riesige Mitmachbereitschaft in der Kommune gestalten zu wollen. Wir setzen auf Teamgeist, denn eine Kommunalwahl ist immer eine Mannschaftsleistung. Unser Ziel: der Erhalt der kleinen Grundschulen auf dem Lande, eine einfachere und bessere Förderung unser Feuerwehren gerade auch auf den Dörfern und höhere Kinder- und Jugendförderung. Auch die Grenznähe zu Stettin muss vom Kreis besser genutzt werden. Wir sind nicht mehr Randlage Europas, sondern mitten im Herzen.“  

Der Greifswalder Kommunalpolitiker und stellvertretende Kreisvorsitzende Erik von Malottki fügt hinzu: „Wir waren die treibende Kraft im Kreistag und wollen es bleiben. Von keiner anderen Fraktion kamen so viele Anträge, Anfragen und Initiativen. Das wollen wir beiden ausbauen und setzen auf engagierte Akteure. Auch unsere Inhalte sind ein klares Angebot. Wir wollen den kostenlosen Schülerverkehr im Kreis und eine Tarifbindung für kreisliche Mittel und eine Verbesserung des Personalschlüssels im KiTa Bereich. Wir wollen es nicht länger akzeptieren, dass unser Landkreis Schlusslicht beim Lohnniveau und bei der KiTa Qualität ist.

SPD stellt sich für Kommunalwahl 2019 auf

Der SPD-Kreisverband Vorpommern-Greifswald kam zum ordentlichen Kreisparteitag ins Haffhus im Seebad Ueckermünde zusammen. Auf der Tagesordnung standen neben der inhaltlichen Antragsberatung auch die Vorstandswahlen. Hier setzen die Sozialdemokraten auf Kontinuität. So ist der alte auch der neue Vorsitzende. Der Butzower und Polizist im Ruhestand Bernd Nabert konzentriert sich auf die Erneuerung seiner Partei. Neue Mitglieder sollen die Chancen bekommen, stärker in die Parteiarbeit einbezogen zu werden.  Ihm an die Seite gestellt sind als stellvertretende Kreisvorsitzende der Torgelower und Vorpommern-Staatssekretär Patrick Dahlemann, sowie der Gewerkschaftsreferent Erik von Malottki aus Greifswald. Damit sind auch alle Ecken des Landkreises in der SPD-Spitze vertreten. Den geschäftsführenden Vorstand bilden Brigitte Witt als Schatzmeisterin (Greifswald), Christopher Denda als Mitgliederbeauftragter (Anklam) und Falko Beitz als Schriftführer (Stolpe auf Usedom). Die Beisitzer komplettieren das Spitzengremium der Sozialdemokraten: Johannes Barsch (Greifswald), Cornelia Bunczek (Stolpe auf Usedom), Manuela Pfensig-Ammon (Pasewalk), Kathrin Potratz-Scheiba (Zinnowitz), Yannick van de Sand (Greifswald) und Monique Wölk (Greifswald). Der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Thomas Krüger schwor die Genossen auf ein kämpferisches Wahljahr ein. Dabei könnten die Sozialdemokraten stolz auf ihre 20-jährige Mecklenburg-Vorpommern-Bilanz blicken. „Lasst uns zuversichtlich und stolz hinaus gehen und für unsere Ideen werben. Wir sind die einzige Partei die Wirtschaft und Soziales im Blick haben. Deshalb werden wir gebraucht“, so Krüger. Europakandidat Heiko Miraß läutete den Europawahlkampf ein: „Ein starkes EU-Parlament muss dafür sorgen, dass nach Wirtschaft und Währung nun auch Bewegung in die Sozialunion kommt. Für diese Balance stehen wir wie keine andere Partei.“ Die SPD kam nicht nur für die Vorstandswahlen zusammen, sondern startete auch die Programmdiskussion zum Kommunalwahlprogramm. Nabert versprach: „Wir werden die Menschen in diese Diskussion einbeziehen und machen ein grundlegendes Angebot, wie wir uns ein gutes Leben in unserem Kreis vorstellen. Wir haben die Menschen dabei im Blick.“

Am 21. Oktober ist Stichwahl in Strasburg!

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