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Unser Kreistagsflyer für den Wahlbereich 6

Mehr Geld für Kinder- und Jugendarbeit!

In unserem Landkreis gibt es gerade in den kleineren Orten zu wenige Jugendclubs oder andere Jugendfreizeiteinrichtungen, in denen sich junge Leute treffen, ihren eigenen Interessen nachgehen und ihre eigenen Ideen umsetzen können. Dies wollen wir ändern. Zudem müssen Jugendliche dauerhaft auf Ansprechpersonen zurückgreifen können, die ihnen bei Fragen und Problemen unkompliziert und kompetent zur Seite stehen. Dazu wollen wir die Jugendarbeit im Landkreis finanziell stärken und die Mittel für die freie Kinder- und Jugendhilfe von bisher 5,11 Euro auf mindestens 10 Euro pro Jugendlichem erhöhen.

 

Wirtschaftsförderung verstärken!

Die Kammern, Verbände und Gewerkschaften sind für uns gleichberechtigte Partner, um die wirtschaftliche Entwicklung in Vorpommern-Greifswald zu gestalten; ebenso die beiden Wirtschaftsfördergesellschaften, die ihre Zusammenarbeit zukünftig noch stärker bündeln müssen. Mit ihnen wollen wir zukünftig intensiver zusammenarbeiten. Die Wirtschaftsförderung werden wir verstärken und zukünftig kontinuierlich mit Kreismitteln unterstützen.

 

Osterfeuer der SPD im Anglerheim Torgelow

Besserer Mobilfunk und zügiger Breitbandausbau!

Wir fordern eine bessere Erreichbarkeit für den Mobilfunk und einen zügigen Breitbandausbau. Eine schnelle und stabile Internetverbindung ist die grundlegende Voraussetzung, um die Neuansiedlung von Unternehmen zu fördern. Zudem trägt die technische Entwicklung des letzten Jahrzehnts dazu bei, dass Arbeitnehmer*innen flexibler bei der Wahl ihres Arbeitsortes sind und mit Hilfe von Telearbeitsplätzen auch auf dem Land arbeiten können, ohne täglich weite Wege zurück zu legen. Davon profitieren besonders die kleinen Orte in unserem Landkreis. Sie werden damit auch für Beschäftigte aus den Ballungszentren attraktiv, die für ihre Arbeit auf das Internet angewiesen sind.

 

Lehrermangel stoppen – Lehramtsausbildung in Greifswald auf alle Fächer ausweiten

Eine zentrale Aufgabe ist es, den Lehrer*innenmangel in unserer Region zu bekämpfen und seiner Verstärkung vorzubeugen. Hierzu ist eine enge Zusammenarbeit mit den Universitäten und der Lehrer*innenbildung in unserem Land nötig. Hierfür muss die Lehrer*innenbildung in Vorpommern gestärkt werden. Wir wollen Verhandlungen mit dem Land und der Universität Greifswald zur Eröffnung zusätzlicher Lehramtsfächer aufnehmen, um die notwendigen Lehrer*innen in unserer Region selbst ausbilden zu können. Benötigt werden Lehrer*innen für die zusätzlichen Fächer Physik, Chemie, Mathematik und Informatik. Zudem wollen wir, dass zukünftig Grundschullehrer*innen an der Universität Greifswald ausgebildet werden.

 

Bessere Vermarktung regionaler Produkte

Wir wollen mit Landwirt*innen, Umweltverbänden und Verbraucher*innen gemeinsam nach Möglichkeiten suchen, wie es uns besser als bisher gelingt, regionale Vermarktungswege für unsere lokal und regional hergestellten Produkte zu entwickeln.

 

Jugendbeiräte und Kreisschülerrat unterstützen!

Wir wollen die Gründung von Jugendbeiräten in den Städten und Gemeinden unseres Landkreises unterstützen. Vertreter*innen der Jugendbeiräte, Schulsprecher*innen sowie weitere interessierte Jugendliche wollen wir zu einem jährlichen Forum einladen, um uns direkt mit den Jugendlichen über ihre Probleme, aber auch über ihre Idee für unseren Landkreis auszutauschen.

 

Kreis-SPD zieht geschlossen in Kommunalwahl

7 Stunden nahmen sich die Sozialdemokraten Zeit und stellten nicht nur 72 Kandidatinnen und Kandidaten in 11 Wahlbereichen auf, sondern berieten auch intensiv ihr Kreistagswahlprogramm. Auf 17 Seiten in 742 Zeilen hat die SPD hat einen klaren Plan aufgestellt, wie es im östlichsten Landkreis des Landes künftig gerechter zugeht.

Dazu erklärte der SPD-Kreisvorsitzende Bernd Nabert: „Dieses Programm ist einerseits ein Angebot an die Menschen in unserem Kreis. Wir wollen mit engagierten Personen und verlässlicher Sachpolitik punkten. Andererseits ist es auch der Leitfaden für die künftige Arbeit im Kreistag. Wir lassen uns an unseren Wahlversprechen messen. So soll es künftig Bürgerbüros der Kreisverwaltung in den Stadt- und Amtsverwaltungen geben. Der Kreis muss zum Bürger kommen und nicht umgekehrt.“

Vorpommern-Staatssekretär und Kreisvize Patrick Dahlemann ergänzt: „Wir haben so viele Kandidaten wie nie zuvor. Ich erlebe eine riesige Mitmachbereitschaft in der Kommune gestalten zu wollen. Wir setzen auf Teamgeist, denn eine Kommunalwahl ist immer eine Mannschaftsleistung. Unser Ziel: der Erhalt der kleinen Grundschulen auf dem Lande, eine einfachere und bessere Förderung unser Feuerwehren gerade auch auf den Dörfern und höhere Kinder- und Jugendförderung. Auch die Grenznähe zu Stettin muss vom Kreis besser genutzt werden. Wir sind nicht mehr Randlage Europas, sondern mitten im Herzen.“  

Der Greifswalder Kommunalpolitiker und stellvertretende Kreisvorsitzende Erik von Malottki fügt hinzu: „Wir waren die treibende Kraft im Kreistag und wollen es bleiben. Von keiner anderen Fraktion kamen so viele Anträge, Anfragen und Initiativen. Das wollen wir beiden ausbauen und setzen auf engagierte Akteure. Auch unsere Inhalte sind ein klares Angebot. Wir wollen den kostenlosen Schülerverkehr im Kreis und eine Tarifbindung für kreisliche Mittel und eine Verbesserung des Personalschlüssels im KiTa Bereich. Wir wollen es nicht länger akzeptieren, dass unser Landkreis Schlusslicht beim Lohnniveau und bei der KiTa Qualität ist.

Landkreis Vorpommern Greifswald braucht Neustart

Die SPD in Vorpommern-Greifswald sieht die Notwendigkeit eines Richtungswechsels in der Verwaltung des Landkreises. Daher wird jede Unterstützung einer Landratskandidatur sich an inhaltlichen Kriterien messen lassen müssen, die die Bedürfnisse der Menschen in unserem Landkreis in den Mittelpunkt stellt. Hierzu erklärt der Kreisvorsitzende der SPD VG, Bernd Nabert: „In vielen Punkten hat der Kreistag und die Verwaltung des Landkreises in den letzten Jahren die Wünsche der Bürger nicht berücksichtigt. Besonders deutlich wird dies ander anhaltend hohen Kreisumlage. Diese sorgt aktuell dafür, dass die Mehrheit der Gemeinden handlungsunfähig ist und regelmäßig Steuern und Gebühren für unsere Bürgerinnen und Bürger weiter steigen. Im Gegensatz dazu ist der Landkreis besonders in den letzten zwei Jahren massiv durch Maßnahmen der SPD in Bund und Land entlastet worden. Deshalb muss es hier endlich zu einem Richtungswechsel kommen! Die SPD VG wird keine Landratskandidatur unterstützen, die nicht eine substantielle Absenkung der Kreisumlage als einen zentralen Eckpfeiler enthält.“

In den nächsten Monaten wird es innerhalb der SPD VG eine Entscheidung über die Landratskandidatur geben. Eine eigenständige Kandidatur als SPD pur ist dabei genauso eine Option, wie die Zusammenarbeit mit anderen Parteien. Entscheidend ist aber, dass sozialdemokratische Ziele und Inhalte Eckpfeiler der Kandidatur bilden. Der Kreisvorsitzende der SPD VG, Bernd Nabert betont: „Wir wollen, dass sich im Landkreis zum Positiven verändert. Die Verwaltung muss endlich Bürgernähe zeigen. Außerdem brauchen wir mehr Investitionen in Bildung und unsere Straßen. Vor allem aber brauchen wir einen Landkreis, der seine Verantwortung für die Städte und Gemeinden kennt und diesen Luft zum Atmenlässt.

Michael Sack hat in den letzten Jahren immer wieder gegen diese Vorstellungen gestimmt. Sei es in der Frage der Kreisumlage oder in der Frage der Konsolidierungsvereinbarungen,die Investitionen erschwert. Die SPD VG sieht hier kein Potential für einen Richtungswechselund schließt deshalb eine Unterstützung der Kandidatur von Michael Sack klar aus.“

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