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Kein Glyphosat auf städtischen Flächen!

Für die kommende Sitzung der Stadtvertretung der Hansestadt Anklam am 15.02.2018 bringt die SPD-Fraktion eine Beschlussvorlage ein, welcher fordert, dass künftig kein Glyphosat mehr auf stadteigenen Flächen eingesetzt werden darf.

Dies begründet Dominik Nauke, Mitglied im Ausschuss für Stadtmarketing, Bildung und Soziales, wie folgt: „Glyphosat wurde von der Weltgesundheitsbehörde als möglicherweise krebserregend eingestuft. Auch das Bundesumweltministerium hat sich gegen eine Verlängerung der Nutzungserlaubnis gestellt. Hätte Bundesminister Schmidt von der CSU dieses Votum auf EU-Ebene nicht einfach übergangen wäre es erst gar nicht zu einer Verlängerung gekommen. Deshalb sollten wir jetzt als Hansestadt Anklam mit gutem Beispiel vorangehen und den Einsatz von Glyphosat untersagen“

Dazu ergänzt der Fraktionsvorsitzende, Dr. Uwe Schultz: „Der Einsatz von Glyphosat beschränkt nachweislich die Nahrungsgrundlage für Bienen und Insekten – was sich mittelfristig auch direkt auf uns auswirkt. Wir können doch nicht sehenden Auges so etwas unterstützen. Deswegen ist ein Nutzungsverbot für Glyphosat zwingend notwendig.“

Einladung zur 1. Bürgersprechstunde des SPD-Ortsvereins Anklam

Am Mittwoch, den 17. Januar lädt der SPD-Ortsverein Anklam zu seiner 1. Bürgersprechstunde im Jahr 2018 ein. Diese findet zwischen 17:00 Uhr und 18:00 Uhr in der Anklamer Gaststätte „Südeck“ (Adolf-Damaschke-Str. 20, 17389 Anklam) statt. Eine Voranmeldung ist nicht von Nöten.Als Ansprechpartner werden der Vorsitzende des Ortsvereins, Manfred Ott und der Schatzmeister des Ortsvereins und Mitglied des Ausschusses für Stadtmarketing, Bildung und Soziales der Hansestadt Anklam, Dominik Nauke, vor Ort sein.Manfred Ott unterstreicht, dass „wir auch 2018 die Reihe unserer monatlichen Bürgersprechstunden fortsetzen wollen. Ich kann alle nur ermuntern zu uns zu kommen, damit wir gemeinsam sehen, wie wir ihnen weiterhelfen können.“

Integration von Anfang an

Die SPD-Fraktion in der Anklamer Stadtvertretung wird für die kommende Ausschusswoche eine Dringlichkeitsvorlage zur Schaffung der Funktion eines Integrationsbeauftragten innerhalb der Stadtverwaltung einreichen.
Dieser soll Integrationsarbeit in Anklam leisten, indem er:

  • als Ansprechpartner für Bürger zur Verfügung steht, welche sich in die Integrationsarbeit einbringen wollen,
  • die Organisation eines „Runden Tisches Flüchtlinge“ übernimmt, welcher die Arbeit der Vereine und Projekte im Bereich der Integrationsarbeit vernetzen soll,
  • für die Aufgeschlossenheit gegenüber Zugewanderten wirbt,
  • die interkulturellen Beziehungen stärkt und
  • gemeinsam mit den beiden großen Wohnungsgesellschaften der Stadt und den privaten Vermietern geeigneten Wohnraum für Flüchtlinge mit Aufenthaltstiteln akquiriert.

Dazu erläutert der Fraktionsvorsitzende Dr. Uwe Schultz: „Die Integration von Flüchtlingen darf nicht erst beginnen, wenn diese über einen gesicherten Aufenthaltstitel verfügen. Vielmehr muss Integration ein Prozess sein, welcher direkt am Tag der Ankunft in Anklam beginnt. Und durch die angestiegene Zahl von Flüchtlingen vor Ort hat diese Frage Dringlichkeit.“
Aufgrund der angespannten Haushaltslage in Anklam soll keine zusätzliche Stelle geschaffen werden. Der Bürgermeister wird beauftragt mindestens 10 Stunden/Woche für die Arbeit des Integrationsbeauftragten zur Verfügung zu stellen, indem Aufgaben innerhalb der Verwaltung umverteilt werden. Außerdem soll geprüft werden, ob sich die Aufgaben in das Profil der Gleichstellungsbeauftragten integrieren lassen, wenn dieser entsprechende zusätzliche Kapazitäten eingeräumt werden. Der Hauptausschuss ist dann in seiner Sitzung am 29.10. ein Aufgabenprofil für die Stelle des Integrationsbeauftragten vorzulegen und über den aktuellen Sachstand zu informieren.
SPD-Fraktionsmitglied Christopher Denda ergänzt: „Da von Seiten der Verwaltung bisher keine Schritte unternommen wurden die zahlreichen ehrenamtlichen Aktivitäten im Rahmen der Integrationsarbeit besser zu koordinieren, wollen wir mit dem vorliegenden Antrag in die Offensive gehen, da wir jüngst auch vermehrt von Vereinsvertretern angesprochen wurden, welche sich eine zentrale Koordinierungsstelle in der Stadtverwaltung wünschen.“

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