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Herzlich Willkommen!

Hier haben Sie die Möglichkeit, sich über unsere Arbeit im Kreistag, in den Stadt- und Gemeindevertretungen und in den Ausschüssen zu informieren. Scheuen Sie sich nicht, uns bei Fragen oder Anregungen zu kontaktieren. Herzlichen Dank für Ihr Interesse und viel Spaß beim Surfen.

Ihr Bernd Nabert


Sportförderung im Landkreis verbessern!

Sport gehört für zehntausende Menschen in Vorpommern-Greifswald zu ihrem Alltag. Viele Sportler*innen bringen sich auch ehrenamtlich in ihre Städte und Gemeinden ein und stärken mit ihrem Engagement den Zusammenhalt. Sport ist außerdem gut für die Gesundheit und ein wichtiger Wegbereiter für Integration und Inklusion. Zudem werden hier schon unseren Jüngsten wichtige Werte wie Fairness, Respekt und Zusammenhalt vermittelt. Wer Sport treibt hat zudem die Chance, seine eigenen Grenzen auszuloten und sein Selbstbewusstsein zu stärken. Deshalb wollen wir dieses Engagement stärker als bisher unterstützen. Die SPD Vorpommern-Greifswald fordert dazu eine Erhöhung der Sportfördermittel auf 600.000 Euro pro Jahr. Diese Mittelerhöhung soll vertraglich festgeschrieben werden, um den Sportvereinen im Landkreis Planungssicherheit zu bieten.

Informationsveranstaltung: Steuererklärung für Rentnerinnen und Rentner – Was muss ich beachten?

Pressemitteilung Nr. 6/2019 des SPD-Ortsvereins Anklam

Der SPD-Ortsverein Anklam informiert darüber, dass trotz des von Herrn Mathias Brodkorb bekannt gegebenen Rückzugs als Finanzminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern, die für Donnerstag, den 2. Mai geplante Informationsveranstaltung unter dem Titel „Steuererklärung für Rentnerinnen und Rentner – Was muss ich beachten?“ stattfinden wird.

Neuer Referent wird Herr Ulrich Pohl, Leiter des Referats „Einkommenssteuer, Lohnsteuer, Kirchensteuer, Investitionszulage, Wohnungsbauprämie, Eigenheimzulage“, welcher auch Initiator des Verfahren der sogenannten Amtsveranlagung (https://www.steuerportal-mv.de/Meldungen/Amtsveranlagungsverfahren-f%C3%BCr-Rentnerinnen-und-Rentner/) ist.

Christopher Denda, Schriftführer des SPD-Ortsverein Anklam und Kandidat für die Wahl zur Stadtvertretung am 26. Mai 2019, hierzu: „Wir möchten uns ausdrücklich bei Herrn Pohl bedanken, dass er so kurzfristig als fachkundiger Referent einspringt und hoffen auf viele interessierte Zuhörinnen und Zuhörer.“

Für Getränke ist vor Ort gesorgt.

Eine Voranmeldung für die Veranstaltung ist nicht erforderlich.

Kostenloses Ehrenamts- und Schülerticket!

Wir setzen uns für spezielle Angebote für besondere Nutzergruppen ein. So wollen wir ein Schülerfreizeitticket einführen und das kostenlose Schülerticket nach dem Vorbild des Landkreises Vorpommern-Rügen umsetzen. Um den Nahverkehr für Jugendliche attraktiver zu machen, wollen wir z. B. Nachtbusse für Jugendliche einrichten und den ILSE-Bus bis nach Greifswald fahren lassen. Für diejenigen, die sich ehrenamtlich engagieren, wollen wir ein kostenloses Ehrenamtsticket für den Nahverkehr einrichten.

Informationsveranstaltung: Steuererklärung für Rentnerinnen und Rentner – Was muss ich beachten?

Pressemitteilung Nr. 5/2019 des SPD-Ortsvereins Anklam

Am Donnerstag, den 2. Mai lädt der SPD-Ortsverein Anklam ab 13:30 Uhr in die Gaststätte Südeck (Adolf-Damaschke-Str. 20, 17389 Anklam) zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung unter dem Titel „Steuererklärung für Rentnerinnen und Rentner – Was muss ich beachten?“ ein.

Als Referent konnte Mathias Brodkorb, Finanzminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern gewonnen werden. Er wird zur Frage referieren, wann und in welchem Umfang Renten besteuert werden. Zudem wird er das Verfahren der sogenannten Amtsveranlagung (https://www.steuerportal-mv.de/Meldungen/Amtsveranlagungsverfahren-f%C3%BCr-Rentnerinnen-und-Rentner/) erläutern, bei welchem sich das Einreichen einer Einkommenssteuererklärung erübrigt und dadurch viel Zeit und Aufwand erspart werden kann.

Moderiert wird die Veranstaltung durch Christopher Denda, Schriftführer des SPD-Ortsverein Anklam, und Kandidat für die Wahl zur Stadtvertretung am 26. Mai 2019.

Für Getränke ist vor Ort gesorgt.

Eine Voranmeldung für die Veranstaltung ist nicht erforderlich.

Beste Feuerwehren für unseren Landkreis!

Die Freiwilligen Feuerwehren sind in unserem Landkreis nicht nur Brandbekämpfer*innen und Helfer*innen. Sie bilden in unseren Dörfern und Städten oftmals auch das Rückgrat für den sozialen Zusammenhalt. Für ein funktionierendes Gemeinwohl sind deshalb gut ausgestattet Wehren und motivierte Kamerad*innen unerlässlich.

Der Kreisfeuerwehrverband ist bei der Betreuung unserer Wehren ein verlässlicher Partner. Seine Arbeit wollen wir stärken und ihn dabei unterstützen, die beiden Geschäftsstellen in Pasewalk und Gützkow aufrecht zu erhalten. Wir wollen, dass der Landkreis die nötigen Investitionen finanziert. Der Haushaltstitel zur Beschaffung von Feuerwehrtechnik muss aufgestockt werden. Von künftigen Haushaltsspielräumen sollen die Wehren spürbar profitieren. Den bestehenden Finanzierungsschlüssel wollen wir zugunsten der Gemeinden verändern und den überalterten Fahrzeugpark der Freiwilligen Feuerwehren wollen wir modernisieren.

Die Wehren auch in den kleinsten Dörfern oder Ortsteilen unseres Landkreises wollen wir erhalten. Der Kreis soll den Wehren und Gemeinden bei der Mitgliederwerbung und Beschaffung unter die Arme greifen. Wir setzten uns für eine Zentralbeschaffung von Feuerwehrtechnik ein, die über den Kreis erfolgen soll. Das spart nicht nur Kosten, sondern auch vor allem Aufwand. 

Ehrenamtlich aktive Feuerwehrmitglieder sollen künftig noch bevorzugter bei Stellenausschreibungen des Landkreises berücksichtigt werden.

Osterfeuer der SPD im Anglerheim in Torgelow

Download (PDF, 3.74MB)

Nutzungsgebühren für kreisliche Sport- und Turnhallen abschaffen

Wir wollen erwirken, dass Sportvereine mit einer umfangreichen Jugendarbeit die Sporteinrichtungen des Landkreises künftig kostenlos nutzen können.

Ein Hafenkonzept für unseren Landkreis

Die kleinen Häfen in unserem Landkreis leiden unter dem Konkurrenzdruck aus Rostock, Swinemünde und Stettin. Um sie langfristig als Wirtschaftsstandorte zu sichern und zu Kristallisationspunkten für neu entstehendes, maritimes Gewerbe zu entwickeln, müssen wir die Rahmenbedingungen verbessern und neue Wirtschaftsfelder zum Erhalt von Arbeitsplätzen erschließen. Unser Ziel ist es, das Potenzial jedes einzelnen Standortes gezielt zu stärken. Die land- und seeseitige Erreichbarkeit der Häfen spielen dabei eine genauso wichtige Rolle, wie die Vertiefung bestehender Kooperationen. Bei der Wirtschaftsförderung für unsere Häfen muss künftig auch die Konversion von Hafenflächen für eine touristische Nutzung oder für eine Mischnutzung aus nicht-störendem Gewerbe, Dienstleistung und Wohnen berücksichtigt werden.

Kreislicher Vergabemindestlohn muss eingehalten werden

Wir fordern die Einhaltung von Tariflöhnen in allen Berufszweigen. Dumpinglöhne müssen in allen Wirtschaftszweigen der Geschichte angehören, um Altersarmut aktiv zu bekämpfen. Wir setzen uns dafür ein, dass gerade auch die Beschäftigten in den sozialen Berufen, wie z. B. Erzieher*innen oder Pflegekräfte, entsprechend ihrer wichtigen Funktion und großen Bedeutung für unsere Gesellschaft zukünftig besser entlohnt und mehr wertgeschätzt werden.• Damit dies gelingt, muss auch der Landkreis Vorpommern-Greifswald gute Arbeit als Prinzip vorleben und als Arbeitgeber seine Vorbildfunktion erfüllen. Das bedeutet, dass die Vergabe öffentlicher Aufträge an die Einhaltung landesweit üblicher Standards geknüpft werden muss. Wir werden daher eine Tarifbindung für alle Leistungen einführen, die der Landkreis vergibt – z. B. für Reinigungskräfte an Schulen oder für Beschäftigte bei Trägern der Jugend- und Sozialarbeit. Außerdem werden wir konsequent darauf achten, dass die Vorgaben zum Vergabemindestlohn eingehalten werden.

Stärkung von Städten und Gemeinden – spürbare Absenkung der Kreisumlage

Heimat und Demokratie finden zu allererst vor Ort statt. Deshalb wollen wir die Städte und Gemeinden als Fundament der Demokratie stärken und die Kreisumlage, die der Landkreis von allen Städten und Gemeinden erhebt, bereits für 2019 auf 45% und in den folgenden Jahren bis 2024 um jeweils weitere 1% pro Jahr senken. Damit geben wir den Städten und Gemeinden neuen finanziellen Handlungsspielraum.

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